Die gesetzliche Kündigungsfrist für Arbeitnehmer in Deutschland beträgt gemäß § 622 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) grundsätzlich vier Wochen zum 15. oder zum En... [mehr]
Wenn du eine Diensterfindungsmeldung unterschreibst, ergeben sich für dich als Arbeitnehmer mehrere Vorteile: 1. **Rechtssicherheit:** Durch die Meldung erfüllst du deine gesetzliche Pflicht nach dem Arbeitnehmererfindungsgesetz (ArbEG). Das schützt dich vor möglichen rechtlichen Nachteilen, falls der Arbeitgeber später Ansprüche geltend macht. 2. **Vergütungsanspruch:** Meldest du eine Diensterfindung ordnungsgemäß, hast du Anspruch auf eine angemessene Vergütung, wenn der Arbeitgeber die Erfindung nutzt (§ 9 ArbEG). Die Höhe richtet sich nach dem wirtschaftlichen Wert der Erfindung und deinem Anteil daran. 3. **Schutz deiner Urheberrechte:** Mit der Meldung dokumentierst du, dass du der Erfinder bist. Das ist wichtig, falls es später zu Streitigkeiten über die Urheberschaft kommt. 4. **Karrierevorteile:** Erfindungen und Patente können sich positiv auf deine berufliche Entwicklung auswirken, z.B. bei Gehaltsverhandlungen oder Beförderungen. 5. **Transparenz:** Die Meldung sorgt für klare Verhältnisse zwischen dir und deinem Arbeitgeber bezüglich der Nutzung und Verwertung der Erfindung. Weitere Informationen findest du z.B. beim [Deutschen Patent- und Markenamt](https://www.dpma.de/service/faq/arbeitnehmererfindungen/index.html).
Die gesetzliche Kündigungsfrist für Arbeitnehmer in Deutschland beträgt gemäß § 622 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) grundsätzlich vier Wochen zum 15. oder zum En... [mehr]
Nach deutschem Arbeitsrecht (§ 629 BGB) hat ein Arbeitnehmer während der Kündigungsfrist Anspruch auf bezahlte Freistellung für eine „angemessene Zeit“, um eine neue Ar... [mehr]
Im Krankheitsfall haben Arbeitnehmer in Deutschland grundsätzlich Anspruch auf eine Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Die wichtigsten Regelungen dazu sind im Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG)... [mehr]
Die gesetzliche Kündigungsfrist für gewerbliche Arbeitnehmer in Deutschland richtet sich nach § 622 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gilt g... [mehr]
Ein Arbeitnehmer kann grundsätzlich nicht ohne Weiteres zu einem Alkoholtest gezwungen werden. Das Persönlichkeitsrecht und das Recht auf körperliche Unversehrtheit schützen Arbeit... [mehr]
Ob ein Arbeitnehmer Anspruch auf Bildungsurlaub hat, hängt vom jeweiligen Bundesland ab, da Bildungsurlaub in Deutschland Ländersache ist. In fast allen Bundesländern gibt es ein Bildun... [mehr]
Ein Arbeitnehmer kann eine ihm übertragene Pflicht in der Regel nicht einseitig und jederzeit widerrufen. Die Übertragung von Pflichten (z. B. im Arbeitsschutz oder bei bestimmten Verantwort... [mehr]
Ob ein Arbeitnehmer im Rahmen eines Gestellungsvertrages bei einem Dritten tätig werden muss, hängt von den vertraglichen Vereinbarungen und dem zugrundeliegenden Arbeitsverhältnis ab.... [mehr]
Arbeitnehmer dürfen grundsätzlich während ihres Urlaubs nicht zur Arbeit herangezogen werden. Der Urlaub dient der Erholung (§ 1 Bundesurlaubsgesetz, BUrlG). Es gibt jedoch sehr se... [mehr]
Während einer Krankschreibung ist es grundsätzlich nicht möglich, Bildungsurlaub zu nehmen. Eine Krankschreibung bescheinigt, dass du arbeitsunfähig bist und dich erholen sollst. W... [mehr]