Die gesetzliche Unfallversicherung ist ein Teil des deutschen Sozialversicherungssystems. Sie schützt Menschen vor den finanziellen Folgen von Arbeitsunfällen, Wegeunfällen (Unfäll... [mehr]
Die gesetzliche Unfallversicherung in Österreich ist Teil der Sozialversicherung und schützt Arbeitnehmer:innen sowie bestimmte andere Personengruppen vor den Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Sie ist verpflichtend und wird hauptsächlich von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) durchgeführt. **Wichtige Punkte zur gesetzlichen Unfallversicherung in Österreich:** - **Versicherte Personen:** Alle unselbständig Beschäftigten (Arbeitnehmer:innen), Lehrlinge, Schüler:innen, Studierende, bestimmte selbständig Erwerbstätige und weitere Gruppen sind automatisch versichert. - **Leistungen:** Die Versicherung deckt Arbeitsunfälle, Wegeunfälle (Unfälle auf dem direkten Weg zur und von der Arbeit) sowie Berufskrankheiten ab. Zu den Leistungen zählen Heilbehandlung, Rehabilitation, Entschädigungszahlungen (z.B. Versehrtenrente), Pflegegeld und Hinterbliebenenversorgung. - **Finanzierung:** Die Beiträge werden in der Regel vom Arbeitgeber getragen. - **Träger:** Hauptsächlich die AUVA ([www.auva.at](https://www.auva.at)), daneben gibt es für bestimmte Berufsgruppen eigene Versicherungsträger (z.B. für Land- und Forstwirtschaft). **Wichtige Links:** - [AUVA – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt](https://www.auva.at) - [Sozialversicherung in Österreich – Unfallversicherung](https://www.sozialversicherung.at/cdscontent/?contentid=10007.836888&portal=svportal) **Zusammengefasst:** Die gesetzliche Unfallversicherung in Österreich bietet umfassenden Schutz bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten und ist für die meisten Arbeitnehmer:innen verpflichtend und beitragsfrei (aus Sicht der Arbeitnehmer:innen).
Die gesetzliche Unfallversicherung ist ein Teil des deutschen Sozialversicherungssystems. Sie schützt Menschen vor den finanziellen Folgen von Arbeitsunfällen, Wegeunfällen (Unfäll... [mehr]
Die Versicherungspflichtgrenze (auch Jahresarbeitsentgeltgrenze, JAEG genannt) ist der Betrag, bis zu dem Arbeitnehmer in Deutschland in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) pflichtversichert si... [mehr]
Handelsvertreter in Deutschland sind in der Regel selbstständig tätig und daher nicht automatisch über eine gesetzliche Berufsgenossenschaft (BG) gegen Arbeitsunfälle versichert. D... [mehr]
Die Zuordnung zu einer Berufsgenossenschaft (BG) richtet sich in Deutschland nach der Branche bzw. dem Tätigkeitsfeld eines Unternehmens. Berufsgenossenschaften sind die Träger der gesetzlic... [mehr]
Ob du bei der Debeka Unfallversicherung ComfortPlus mit 225 % Progression und 12 € Krankenhaustagegeld (KHT) für eine Prellung der Hand nach einem Unfall am Waschbecken eine Leistung erh&aum... [mehr]
Die Kosten (Beiträge) für die gesetzliche Unfallversicherung bei der Berufsgenossenschaft (BG) für selbständige Handelsvertreter hängen von mehreren Faktoren ab: 1. **Gefahrk... [mehr]
Die zwei vorrangigen Aufgaben der Unfallversicherung sind: 1. **Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren** (Prävention). 2. **Wiederher... [mehr]
Die Unfallversicherung ist ein wichtiger Bestandteil des sozialen Sicherungssystems. Ihr Ziel und ihre Grundprinzipien lassen sich wie folgt erklären: **Ziel der Unfallversicherung:** Das Haupt... [mehr]
Eine gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bietet Rentenantragstellern und Rentenbeziehern gegenüber einer privaten Krankenversicherung (PKV) mehrere Vorteile: 1. **Beitragsberechnung nach Einko... [mehr]
Eine Unfallversicherung wird in der Regel durch die Beiträge der Versicherten finanziert. Diese Beiträge können monatlich, vierteljährlich oder jährlich gezahlt werden. Die H&... [mehr]