Die Pendlerpauschale (Entfernungspauschale) beträgt im Jahr 2024 in Deutschland: - Für die ersten 20 Kilometer: **0,30 Euro pro Kilometer** (einfache Entfernung) - Ab dem 21. Kilometer: **0... [mehr]
Um Steuern an kanadische Kunden aus Deutschland korrekt auszuweisen, solltest du die folgenden Punkte beachten: 1. **Umsatzsteuer (VAT)**: In der Regel musst du keine deutsche Umsatzsteuer auf Rechnungen an Kunden außerhalb der EU ausweisen, wenn die Lieferung oder Dienstleistung als exportiert gilt. Du solltest jedoch sicherstellen, dass du die entsprechenden Nachweise für den Export hast. 2. **CARM (Canada's Advance Ruling Mechanism)**: Wenn du Waren nach Kanada exportierst, musst du die kanadischen Zollbestimmungen beachten. CARM ist ein System, das die Zollabwicklung in Kanada vereinfacht. Du solltest dich über die spezifischen Anforderungen und Steuersätze informieren, die für deine Produkte gelten. 3. **Rechnungsstellung**: Deine Rechnung sollte klar angeben, dass es sich um eine Exportlieferung handelt und dass keine deutsche Umsatzsteuer berechnet wird. Es kann hilfreich sein, einen Hinweis auf die geltenden kanadischen Zollbestimmungen hinzuzufügen. 4. **Zollgebühren und Steuern in Kanada**: Informiere dich über mögliche Zollgebühren oder Steuern, die der kanadische Kunde bei der Einfuhr der Waren zahlen muss. Diese sind in der Regel vom Käufer zu tragen. Es ist ratsam, sich mit einem Steuerberater oder einem Experten für internationalen Handel in Verbindung zu setzen, um sicherzustellen, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt sind.
Die Pendlerpauschale (Entfernungspauschale) beträgt im Jahr 2024 in Deutschland: - Für die ersten 20 Kilometer: **0,30 Euro pro Kilometer** (einfache Entfernung) - Ab dem 21. Kilometer: **0... [mehr]
Die Kosten für den Johanniter-Hausnotruf können unter bestimmten Voraussetzungen in der Steuererklärung als haushaltsnahe Dienstleistung gemäß § 35a EStG geltend gemacht... [mehr]
Die Höhe der Steuerabgaben hängt in Deutschland nicht vom Beruf (z.B. Beamter, Angestellter, Selbstständiger in der Wirtschaft), sondern vom Einkommen, Familienstand, Steuerklasse und w... [mehr]
Ja, Anzahlungsrechnungen unterliegen grundsätzlich der Umsatzsteuer. Sobald eine Anzahlung für eine Lieferung oder Leistung vereinnahmt wird, entsteht die Umsatzsteuerpflicht für diesen... [mehr]
Wenn du eine Rechnung an einen Kunden im Drittland (außerhalb der EU) stellst, der Leistungsort jedoch in Deutschland liegt, gelten besondere umsatzsteuerliche Regelungen. Hier die wichtigsten P... [mehr]
Nein, als passiver Altersteilzeitnehmender darfst du die Wegepauschale (Entfernungspauschale) grundsätzlich nicht anwenden. In der passiven Phase der Altersteilzeit bist du von der Arbeitsleistun... [mehr]
Ja, eine BAFA-geförderte Renovierung kann steuerlich berücksichtigt werden, allerdings gibt es dabei einige wichtige Punkte zu beachten: 1. **Steuerliche Absetzbarkeit der Kosten:** Di... [mehr]
Ja, eine falsche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) auf einer Kundenrechnung muss berichtigt werden. Die korrekte Angabe der USt-IdNr. ist insbesondere bei innergemeinschaftlichen Lieferun... [mehr]
Der Selbstanteil bei außergewöhnlichen Belastungen im deutschen Steuerrecht wird als „zumutbare Belastung“ bezeichnet. Das bedeutet: Nur der Teil der Kosten, der die zumutbare B... [mehr]
In Österreich hängt der Selbstbehalt bei außergewöhnlichen Belastungen vom Einkommen und den persönlichen Verhältnissen ab. Der Selbstbehalt ist jener Teil der Kosten, d... [mehr]