Im Judentum gilt Selbstmord grundsätzlich als verboten und wird als schwere Sünde betrachtet. Das Leben wird als ein Geschenk Gottes angesehen, über das der Mensch nicht eigenmächt... [mehr]
Im Judentum gibt es mehrere wichtige Schriften, die eine zentrale Rolle spielen: 1. **Tora**: Die Tora, auch als Pentateuch bekannt, besteht aus den fünf Büchern Mose (Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri und Deuteronomium). Sie ist das grundlegende religiöse Dokument des Judentums. 2. **Tanach**: Der Tanach ist die hebräische Bibel und umfasst die Tora (Weisung), die Nevi'im (Propheten) und die Ketuvim (Schriften). Er entspricht in etwa dem Alten Testament der christlichen Bibel. 3. **Talmud**: Der Talmud ist eine zentrale Textsammlung des rabbinischen Judentums und besteht aus der Mischna (mündliche Lehre) und der Gemara (Kommentar zur Mischna). Es gibt zwei Versionen des Talmud: den Jerusalemer Talmud und den babylonischen Talmud. 4. **Midrasch**: Midraschim sind rabbinische Kommentare zu den biblischen Texten, die Geschichten, Legenden und Interpretationen enthalten. 5. **Siddur**: Der Siddur ist das jüdische Gebetbuch, das die täglichen Gebete sowie Gebete für Sabbat und Feiertage enthält. 6. **Zohar**: Der Zohar ist das Hauptwerk der Kabbala, der mystischen Tradition des Judentums. Diese Schriften sind zentral für das Verständnis und die Praxis des jüdischen Glaubens und der jüdischen Traditionen.
Im Judentum gilt Selbstmord grundsätzlich als verboten und wird als schwere Sünde betrachtet. Das Leben wird als ein Geschenk Gottes angesehen, über das der Mensch nicht eigenmächt... [mehr]
"Heiliger Geist" heißt auf Hebräisch רוּחַ הַקּוֹדֶשׁ (Ruach HaKodesch).
Das Judentum entstand historisch vor dem Christentum. Das Judentum entwickelte sich über viele Jahrhunderte im antiken Israel und Juda und ist eine der ältesten monotheistischen Religionen d... [mehr]
Im Judentum hat das Thema Rache eine differenzierte Bedeutung. Grundsätzlich wird persönliche Rache im jüdischen Denken eher abgelehnt. In der Tora, insbesondere im Buch Levitikus (3. M... [mehr]
Das Küssen der Fingerspitzen und das Berühren des Türrahmens beim Verlassen oder Betreten eines Hauses ist ein jüdischer Brauch, der mit der sogenannten „Mesusa“ (hebr&... [mehr]
Die Makkabäer sind eine bedeutende Gruppe in der jüdischen Geschichte, die vor allem im Zusammenhang mit dem sogenannten Makkabäeraufstand (ca. 167–160 v. Chr.) gegen die Seleukid... [mehr]
Du hast recht: Die Aussage, dass Jesus der „Sohn Gottes“ sei, ist ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens, wird aber im Judentum und im Islam abgelehnt. **Judentum:** Im Jud... [mehr]
Im Hebräischen des Alten Testaments (Tanach) wird das Wort „Land“ meist mit dem Begriff **אֶרֶץ** (*’erec*) wiedergegeben. Die Bedeutung dieses Wortes ist vielfältig und h&... [mehr]
Im Judentum gilt das Schwein als „unrein“ (hebräisch: טָמֵא, tame). Das Verbot, Schweinefleisch zu essen, ist in der Tora (3. Mose 11,7 und 5. Mose 14,8) klar geregelt. Dort steht jed... [mehr]
Im Judentum gelten Schweine als unreine Tiere. Nach den Speisegesetzen der Tora (Kaschrut), insbesondere im 3. Buch Mose (Levitikus 11,7) und 5. Buch Mose (Deuteronomium 14,8), ist das Schwein zwar ei... [mehr]