Karl Marx war kein Christ. Er wurde zwar 1818 in eine jüdische Familie in Trier geboren, doch seine Eltern ließen ihn bereits als Kind evangelisch taufen, um gesellschaftliche Nachteile zu... [mehr]
Viele Christen haben Mühe, das vollkommene Opfer von Jesus anzunehmen, weil damit tiefgehende persönliche, emotionale und theologische Fragen verbunden sind. Hier einige zentrale Gründe: 1. **Schuld- und Unwürdigkeitsgefühle:** Viele empfinden sich als nicht würdig, ein so großes Geschenk wie die Vergebung durch Jesu Opfer anzunehmen. Sie kämpfen mit Schuldgefühlen und Selbstzweifeln. 2. **Leistungsdenken:** In vielen Kulturen und auch in religiösen Traditionen ist die Vorstellung verbreitet, dass man sich Liebe, Vergebung oder Erlösung verdienen muss. Das Geschenk der Gnade widerspricht diesem Denken. 3. **Verständnisschwierigkeiten:** Das Konzept, dass ein Mensch (Jesus) für die Sünden aller stirbt und damit alles vergeben ist, ist für viele schwer zu begreifen. Es übersteigt oft das menschliche Gerechtigkeitsempfinden. 4. **Angst vor Kontrollverlust:** Das Annehmen des Opfers bedeutet, Kontrolle abzugeben und sich auf Gottes Gnade zu verlassen. Das fällt vielen schwer, weil sie lieber selbst die Kontrolle über ihr Leben und ihre Erlösung behalten möchten. 5. **Prägung durch Erziehung und Kirche:** Manche Christen haben durch ihre religiöse Erziehung gelernt, dass sie sich ständig anstrengen und „gut genug“ sein müssen, um Gottes Liebe zu verdienen. 6. **Zweifel an der eigenen Erlösung:** Selbst nach der Annahme des Opfers Jesu zweifeln manche, ob sie wirklich erlöst sind, weil sie weiterhin Fehler machen oder sündigen. Diese Faktoren führen dazu, dass das vollkommene Opfer Jesu zwar theologisch anerkannt, aber emotional und existenziell nicht immer vollständig angenommen wird.
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