Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Meditation spielt eine zentrale Rolle im Buddhismus und wird als wesentliches Mittel zur Erreichung von Erleuchtung und innerem Frieden betrachtet. Es gibt verschiedene Formen der Meditation im Buddhismus, darunter: 1. **Samatha (Beruhigungsmeditation)**: Diese Form der Meditation zielt darauf ab, den Geist zu beruhigen und zu fokussieren. Durch Konzentration auf ein Objekt, wie den Atem oder ein Mantra, wird der Geist stabilisiert und Klarheit erlangt. 2. **Vipassana (Einsichtsmeditation)**: Diese Meditationstechnik zielt darauf ab, tiefere Einsichten in die wahre Natur der Realität zu gewinnen. Durch achtsame Beobachtung der eigenen Gedanken, Gefühle und Empfindungen wird ein Verständnis für die Vergänglichkeit, das Leiden und das Nicht-Selbst entwickelt. 3. **Metta (Liebende-Güte-Meditation)**: Diese Praxis fördert die Entwicklung von Mitgefühl und Liebe gegenüber sich selbst und anderen. Durch das Wiederholen von Phrasen wie "Möge ich glücklich sein" oder "Möge er/sie glücklich sein" wird eine Haltung der Freundlichkeit kultiviert. Meditation im Buddhismus dient nicht nur der persönlichen Transformation, sondern auch der Entwicklung von Weisheit und Mitgefühl, die als Grundlage für ethisches Verhalten und spirituelles Wachstum betrachtet werden.
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Die „innere Kamamudra“ wird im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus, auch als „innere Yogananda“ oder „innere Yogananda-Praxis“ bezeichnet.... [mehr]
Im tibetischen Buddhismus, insbesondere im Vajrayana (Tantra), sind die Entstehungs- und die Vollendungsphase zwei zentrale Stufen der tantrischen Praxis: **Entstehungsphase (tib. རྣལ་འབྱོར་སྒོ་འབྱེད... [mehr]
Deity Yoga ist eine zentrale Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. Dabei handelt es sich um eine Meditationsform, bei der sich der Praktizierende mit einer erleuchtet... [mehr]
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]