Die Aussage, dass eine von Gott gestiftete Hoffnung nicht enttäuschen kann, stammt aus dem christlichen Glauben, insbesondere aus dem Neuen Testament (z. B. Römer 5,5: „Die Hoffnung ab... [mehr]
In der Offenbarung 21 wird die Vision eines neuen Himmels und einer neuen Erde beschrieben, in der Gott in enger Gemeinschaft mit den Menschen lebt. Diese Vorstellung ist sowohl im Judentum als auch im Christentum von zentraler Bedeutung, jedoch gibt es unterschiedliche Perspektiven. Im Judentum wird die Hoffnung auf eine zukünftige Erlösung und die Wiederherstellung der Welt betont. Die Vorstellung von Gott, der in der Welt gegenwärtig ist, wird durch die Idee des Messias und der endgültigen Heilung des Volkes Israel und der gesamten Schöpfung verkörpert. Die Nähe Gottes wird auch in der Tora und den Propheten thematisiert, wo Gott als derjenige beschrieben wird, der mit seinem Volk in Beziehung tritt und es führt. Im Christentum wird die Hoffnung auf die Gemeinschaft mit Gott durch den Glauben an Jesus Christus verstärkt. Die Offenbarung 21 beschreibt das endgültige Ziel der Erlösung, wo Gott „bei den Menschen wohnen“ wird. Diese Nähe wird als Erfüllung der Verheißungen Gottes angesehen, die in der Person Jesu Christi verwirklicht werden. Die christliche Hoffnung umfasst die Vorstellung von ewiger Gemeinschaft mit Gott im Himmel, wo der Tod und das Leid überwunden sind. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass beide Traditionen eine tiefe Sehnsucht nach der Nähe Gottes und der Wiederherstellung der Schöpfung teilen, jedoch unterschiedliche theologische Rahmenbedingungen und Erfüllungen dieser Hoffnung bieten.
Die Aussage, dass eine von Gott gestiftete Hoffnung nicht enttäuschen kann, stammt aus dem christlichen Glauben, insbesondere aus dem Neuen Testament (z. B. Römer 5,5: „Die Hoffnung ab... [mehr]
Die christliche Lehre besagt, dass Jesus Christus „wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist. Das bedeutet, dass Jesus sowohl die vollständige göttliche Natur als auch die vollstän... [mehr]
Die Aussage, dass die Menschen nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden, steht in der Bibel im Buch Genesis (1. Mose). Konkret findest du diese Aussage in Genesis 1, Vers 27: > "Und Gott schuf... [mehr]
Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Die Frage, ob Gott Jesus von Anfang an geplant hat, wird in der christlichen Theologie unterschiedlich beantwortet, je nach Konfession und theologischer Auslegung. Im traditionellen christlichen Glau... [mehr]
Die Aussage, dass Gott die Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat, findet sich in der Bibel im Buch Genesis (1. Mose). Die zentrale Stelle dazu ist: **Genesis 1,27 (Lutherbibel 2017):** &bdqu... [mehr]
Die Redewendung „von Gottes Gnaden“ bedeutet, dass jemand seine Stellung, Macht oder Autorität als von Gott verliehen betrachtet. Besonders im Mittelalter und in der frühen Neuze... [mehr]
Im Alten Testament, insbesondere im Buch Levitikus (Kapitel 25), wird festgelegt, dass das Land in Israel nicht endgültig verkauft werden durfte. Der zentrale Vers dazu ist Levitikus 25,23: >... [mehr]
In vielen religiösen Traditionen, insbesondere im Christentum, wird der „Zorn Gottes“ als Ausdruck von Gottes Gerechtigkeit gegenüber Sünde und Unrecht verstanden. Ob und wi... [mehr]
Die Frage, wann die Königsherrschaft Gottes beginnt, wird je nach religiöser Tradition unterschiedlich beantwortet: - Im **Judentum** wird die Königsherrschaft Gottes (hebräisch:... [mehr]