Die christliche Lehre besagt, dass Jesus Christus „wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist. Das bedeutet, dass Jesus sowohl die vollständige göttliche Natur als auch die vollstän... [mehr]
Im Judentum wird Gott als der eine, allmächtige, allwissende und allgegenwärtige Schöpfer und Herrscher des Universums verstanden. Dieses monotheistische Gottesbild betont die Einzigartigkeit und Unteilbarkeit Gottes. Gott wird oft als unbeschreiblich und unfassbar dargestellt, weshalb es im Judentum keine bildlichen Darstellungen Gottes gibt. Ein zentraler Aspekt des jüdischen Gottesbildes ist die Vorstellung von Gott als einem gerechten und barmherzigen Wesen, das eine persönliche Beziehung zu den Menschen, insbesondere zum jüdischen Volk, pflegt. Diese Beziehung wird durch den Bund (Brit) symbolisiert, den Gott mit den Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob sowie mit dem Volk Israel am Sinai geschlossen hat. Gott wird im Judentum auch als der Gesetzgeber angesehen, der die Tora (die ersten fünf Bücher der hebräischen Bibel) offenbart hat, die die Grundlage für das jüdische religiöse und ethische Leben bildet. Die Namen und Attribute Gottes, wie z.B. Jahwe (YHWH), Elohim und Adonai, spiegeln verschiedene Aspekte seiner Natur und seines Wirkens wider. Zusammengefasst ist das Gottesbild im Judentum geprägt von der Vorstellung eines einzigen, transzendenten und zugleich immanent wirkenden Gottes, der gerecht, barmherzig und heilig ist.
Die christliche Lehre besagt, dass Jesus Christus „wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist. Das bedeutet, dass Jesus sowohl die vollständige göttliche Natur als auch die vollstän... [mehr]
Die Makkabäer sind eine bedeutende Gruppe in der jüdischen Geschichte, die vor allem im Zusammenhang mit dem sogenannten Makkabäeraufstand (ca. 167–160 v. Chr.) gegen die Seleukid... [mehr]
Du hast recht: Die Aussage, dass Jesus der „Sohn Gottes“ sei, ist ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens, wird aber im Judentum und im Islam abgelehnt. **Judentum:** Im Jud... [mehr]
Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Die Frage, ob Gott Jesus von Anfang an geplant hat, wird in der christlichen Theologie unterschiedlich beantwortet, je nach Konfession und theologischer Auslegung. Im traditionellen christlichen Glau... [mehr]
Die Redewendung „von Gottes Gnaden“ bedeutet, dass jemand seine Stellung, Macht oder Autorität als von Gott verliehen betrachtet. Besonders im Mittelalter und in der frühen Neuze... [mehr]
Im Alten Testament, insbesondere im Buch Levitikus (Kapitel 25), wird festgelegt, dass das Land in Israel nicht endgültig verkauft werden durfte. Der zentrale Vers dazu ist Levitikus 25,23: >... [mehr]
In vielen religiösen Traditionen, insbesondere im Christentum, wird der „Zorn Gottes“ als Ausdruck von Gottes Gerechtigkeit gegenüber Sünde und Unrecht verstanden. Ob und wi... [mehr]
Die Frage, wann die Königsherrschaft Gottes beginnt, wird je nach religiöser Tradition unterschiedlich beantwortet: - Im **Judentum** wird die Königsherrschaft Gottes (hebräisch:... [mehr]
Die Aussage, dass eine von Gott gestiftete Hoffnung nicht enttäuschen kann, stammt aus dem christlichen Glauben, insbesondere aus dem Neuen Testament (z. B. Römer 5,5: „Die Hoffnung ab... [mehr]