Die Annahme, dass die katholische Lehre ihre Macht (bzw. ihren Einfluss) auch über Schuldgefühle aufbaut, ist ein häufig diskutiertes Thema in Theologie, Religionswissenschaft und Psych... [mehr]
Im Buddhismus gibt es verschiedene Gebote, die Mönche befolgen müssen. Diese Gebote sind in den Vinaya-Pitaka, einem Teil des Pali-Kanons, festgelegt. Die wichtigsten Gebote für Mönche, auch als Patimokkha bekannt, umfassen 227 Regeln im Theravada-Buddhismus. Hier sind einige der zentralen Gebote: 1. **Nicht töten**: Mönche dürfen kein Lebewesen töten. 2. **Nicht stehlen**: Mönche dürfen nichts nehmen, was ihnen nicht gegeben wurde. 3. **Kein sexuelles Fehlverhalten**: Mönche müssen Zölibat einhalten. 4. **Nicht lügen**: Mönche dürfen keine falschen Aussagen machen. 5. **Keine berauschenden Mittel**: Mönche dürfen keine Drogen oder Alkohol konsumieren. Zusätzlich gibt es viele weitere Regeln, die das tägliche Leben und Verhalten der Mönche regeln, wie z.B. den Umgang mit Nahrung, Kleidung und sozialen Interaktionen. Mehr Informationen zu den Vinaya-Regeln findest du hier: [Vinaya-Pitaka](https://de.wikipedia.org/wiki/Vinaya-Pitaka).
Die Annahme, dass die katholische Lehre ihre Macht (bzw. ihren Einfluss) auch über Schuldgefühle aufbaut, ist ein häufig diskutiertes Thema in Theologie, Religionswissenschaft und Psych... [mehr]
Shakya ist der Name eines alten indischen Volksstammes, der im heutigen Nepal und Nordindien lebte. Der Begriff „Shakya“ (Sanskrit: शाक्य, Pali: Sākiya) bedeutet wörtlich „der M... [mehr]
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]