Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Mahayana-Buddhismus wird Sambhogakaya (Sanskrit: "Körper der Wonne" oder "Genusskörper") als einer der drei Körper (Trikaya) eines Buddha beschrieben. Der Sambhogakaya ist ein transzendenter, "himmlischer" Körper, durch den ein Buddha in reinen Land-Bereichen für fortgeschrittene Bodhisattvas lehrend erscheint. Hochentwickelte Bodhisattvas, die kurz vor der Buddhaschaft stehen, können nach manchen Lehren ebenfalls Sambhogakaya-Qualitäten besitzen oder sich in Sambhogakaya-Formen manifestieren, insbesondere in bestimmten tantrischen Traditionen. Allerdings wird der Sambhogakaya traditionell als ein Aspekt der Buddhaschaft betrachtet, der nach der vollständigen Erleuchtung (Buddha-Werden) verwirklicht wird. Zusammengefasst: Hochentwickelte Bodhisattvas haben nach klassischer Lehre noch keinen eigenen Sambhogakaya, sondern begegnen Buddhas in deren Sambhogakaya-Formen. Erst mit der vollständigen Buddhaschaft manifestiert sich der Sambhogakaya als eigener Aspekt. In manchen tantrischen Schulen gibt es jedoch differenzierte Sichtweisen, in denen fortgeschrittene Bodhisattvas bereits Sambhogakaya-ähnliche Erscheinungsformen annehmen können. Weitere Informationen findest du z.B. hier: - [Trikaya – Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Trikaya) - [Sambhogakaya – Rigpa Wiki](https://www.rigpawiki.org/index.php?title=Sambhogakaya)
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]
Die „innere Kamamudra“ wird im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus, auch als „innere Yogananda“ oder „innere Yogananda-Praxis“ bezeichnet.... [mehr]