Theismus bezeichnet den Glauben an einen oder mehrere persönliche Götter, die aktiv in das Weltgeschehen eingreifen.
Das jüdisch-christliche Freiheits- und Gottesverständnis ist tief verwurzelt in den heiligen Schriften und Traditionen beider Religionen. Im Judentum wird Freiheit oft im Kontext der Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei verstanden, wie im Buch Exodus beschrieben. Diese Befreiung ist nicht nur physisch, sondern auch spirituell, da sie das Volk Israel in eine Beziehung zu Gott führt, die auf Geboten und ethischen Prinzipien basiert. Freiheit bedeutet hier, die Möglichkeit zu haben, Gottes Willen zu folgen und ein Leben in Gerechtigkeit und Gemeinschaft zu führen. Im Christentum wird Freiheit häufig durch den Glauben an Jesus Christus interpretiert, der als Erlöser angesehen wird. Die Freiheit wird als Befreiung von der Sünde und dem Tod verstanden, was den Gläubigen die Möglichkeit gibt, in einer persönlichen Beziehung zu Gott zu leben. Diese Freiheit ist nicht nur individuell, sondern auch gemeinschaftlich, da sie die Nächstenliebe und das Dienen an anderen betont. In beiden Traditionen ist das Verständnis von Gott zentral. Gott wird als Schöpfer und als moralische Autorität gesehen, die den Menschen zur Freiheit beruft, jedoch auch Verantwortung und ethische Verpflichtungen mit dieser Freiheit verbindet. Die Beziehung zu Gott ist also nicht nur eine Frage der persönlichen Freiheit, sondern auch der Verpflichtung zur Gerechtigkeit und zur Liebe gegenüber anderen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das jüdisch-christliche Freiheits- und Gottesverständnis eng miteinander verknüpft ist und sowohl individuelle als auch gemeinschaftliche Dimensionen umfasst, die auf ethischen und moralischen Prinzipien basieren.
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