Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Die Prinzipien des Buddhismus können auf verschiedene Weise im eigenen Leben angewendet werden. Hier sind einige grundlegende Ansätze: 1. **Achtsamkeit (Mindfulness)**: Übe dich darin, im gegenwärtigen Moment zu leben und deine Gedanken, Gefühle und Handlungen bewusst wahrzunehmen. Meditation ist eine gängige Praxis, um Achtsamkeit zu fördern. 2. **Mitgefühl (Karuna)**: Entwickle Mitgefühl für dich selbst und andere. Versuche, die Leiden anderer zu verstehen und ihnen zu helfen, wenn möglich. 3. **Ethik (Sila)**: Halte dich an ethische Grundsätze wie das Nicht-Schaden (Ahimsa), Ehrlichkeit, und das Vermeiden von Diebstahl und sexuellen Fehlverhaltens. 4. **Weisheit (Prajna)**: Strebe nach einem tieferen Verständnis der Natur der Realität und der Ursachen des Leidens. Dies kann durch Studium, Reflexion und Meditation erreicht werden. 5. **Loslassen (Vairagya)**: Übe dich im Loslassen von Anhaftungen und Begierden, die zu Leiden führen können. Dies bedeutet nicht, dass du alles aufgeben musst, sondern dass du eine gesunde Distanz zu materiellen Dingen und emotionalen Bindungen entwickelst. 6. **Rechte Anstrengung (Samma Vayama)**: Bemühe dich, negative Gedanken und Verhaltensweisen zu überwinden und positive zu kultivieren. 7. **Meditation (Dhyana)**: Regelmäßige Meditationspraxis kann helfen, den Geist zu beruhigen und Klarheit zu gewinnen. Diese Prinzipien können dir helfen, ein erfüllteres und friedlicheres Leben zu führen. Es ist wichtig, geduldig mit sich selbst zu sein und schrittweise Veränderungen vorzunehmen.
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]
Die „innere Kamamudra“ wird im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus, auch als „innere Yogananda“ oder „innere Yogananda-Praxis“ bezeichnet.... [mehr]