In deinem Fall hast du privat 2.500 EUR zinslos verliehen und als Sicherheit den Fahrzeugbrief eines minderwertigen Autos erhalten. Der Schuldner zahlt nicht zurück. Hier sind die wichtigsten Sch... [mehr]
Im Insolvenzverfahren hat der Schuldner das Recht, Forderungen aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung zu bestreiten, weil diese Forderungen eine besondere rechtliche Bedeutung haben. Forderungen aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung sind von der Restschuldbefreiung ausgenommen, was bedeutet, dass der Schuldner auch nach Abschluss des Insolvenzverfahrens für diese Forderungen haften würde. Der Gesetzgeber hat dem Schuldner dieses Bestreitungsrecht eingeräumt, um sicherzustellen, dass nur tatsächlich berechtigte Forderungen aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung anerkannt werden. Dies schützt den Schuldner vor unberechtigten Forderungen, die ihn auch nach der Restschuldbefreiung belasten könnten. Die Gläubiger haben hingegen die Möglichkeit, ihre Forderungen im Rahmen des Prüfungsverfahrens anzumelden und zu begründen. Der Insolvenzverwalter prüft diese Forderungen und kann sie ebenfalls bestreiten, wenn er Zweifel an ihrer Berechtigung hat.
In deinem Fall hast du privat 2.500 EUR zinslos verliehen und als Sicherheit den Fahrzeugbrief eines minderwertigen Autos erhalten. Der Schuldner zahlt nicht zurück. Hier sind die wichtigsten Sch... [mehr]
Wenn ein Schuldner trotz eines gerichtlichen Urteils nicht zahlen kann, bedeutet das zunächst, dass der Gläubiger zwar einen sogenannten "vollstreckbaren Titel" (z. B. ein Urteil)... [mehr]
In einer Klageschrift wird der Antrag auf Erstattung der Gerichtskosten üblicherweise wie folgt formuliert: „Der Beklagte wird verurteilt, die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.“ A... [mehr]
Um einen privaten Schuldner zu pfänden, sind in Deutschland folgende Schritte notwendig: 1. **Titel erwirken:** Zunächst benötigst du einen sogenannten Vollstreckungstitel. Das ist in... [mehr]
Ein Vollstreckungsbescheid wird grundsätzlich mit den Daten erlassen, die im Mahnverfahren angegeben wurden – also mit der zum Zeitpunkt des Antrags bekannten Anschrift des Schuldners. &Aum... [mehr]