Nein, in der Regel gibt es keine allgemeine gesetzliche Frist von 3 Tagen, um Widerspruch gegen eine Kündigung einzulegen. Die Fristen hängen davon ab, um welche Art von Kündigung es si... [mehr]
Ein Unternehmen ist rechtlich nicht verpflichtet, einen Mitarbeiter, der betriebsbedingt gekündigt wurde, wieder einzustellen, wenn sich die wirtschaftliche Lage verbessert. Die betriebsbedingte Kündigung erfolgt in der Regel aufgrund von dringenden betrieblichen Erfordernissen, und die Entscheidung zur Wiederanstellung liegt im Ermessen des Unternehmens. Es kann jedoch tarifliche oder betriebliche Regelungen geben, die eine bevorzugte Wiederanstellung vorsehen. In solchen Fällen wäre es ratsam, die spezifischen Arbeitsverträge oder Tarifverträge zu prüfen.
Nein, in der Regel gibt es keine allgemeine gesetzliche Frist von 3 Tagen, um Widerspruch gegen eine Kündigung einzulegen. Die Fristen hängen davon ab, um welche Art von Kündigung es si... [mehr]
Ja, ein Unternehmen ist nach Art. 37 Abs. 7 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verpflichtet, die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten der zuständigen Aufsichtsbehörde zu melden. Die... [mehr]
Ein Handelsvertretervertrag, der eine feste Laufzeit mit der Möglichkeit zur Kündigung „zur Jahresmitte und zum Jahresende mit einer Frist von 3 Monaten“ vorsieht, kann grunds&au... [mehr]
Eine Handelsregisternummer benötigt jedes Unternehmen, das im Handelsregister eingetragen ist. Dazu zählen in Deutschland insbesondere: - Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG (haftungsbeschr&... [mehr]
Nein, ein Handelsvertreter kann in diesem Fall **nicht** zum Quartalsende kündigen, wenn im Vertrag ausdrücklich eine Kündigungsfrist von 3 Monaten **zum Halbjahres- und Jahresende** ve... [mehr]