Nein, in der Regel gibt es keine allgemeine gesetzliche Frist von 3 Tagen, um Widerspruch gegen eine Kündigung einzulegen. Die Fristen hängen davon ab, um welche Art von Kündigung es si... [mehr]
Eine Kündigung kann rechtsgültig sein, auch wenn der Betriebsrat Einwände hatte, solange die gesetzlichen Vorgaben beachtet wurden. In Deutschland ist der Betriebsrat zwar zu hören, seine Zustimmung ist jedoch nicht immer erforderlich. Bei einer ordentlichen Kündigung muss der Arbeitgeber in der Regel keine Zustimmung des Betriebsrats einholen, es sei denn, es handelt sich um eine Künd aus personenbedingten oder verhaltensbedingten Gründen, bei denen der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht hat. Wenn der Betriebsrat Einwände erhebt, kann der Arbeitgeber dennoch kündigen, muss jedoch die Gründe für die Kündigung darlegen. Eine Zustimmung des Arbeitsgerichts ist in der Regel nicht erforderlich, es sei denn, es handelt sich um eine Kündigungsschutzklage, die der Arbeitnehmer einreicht. In solchen Fällen kann das Arbeitsgericht die Kündigung überprüfen. Es ist ratsam, sich in solchen Angelegenheiten rechtlich beraten zu lassen, um die spezifischen Umstände und die geltenden Gesetze zu berücksichtigen.
Nein, in der Regel gibt es keine allgemeine gesetzliche Frist von 3 Tagen, um Widerspruch gegen eine Kündigung einzulegen. Die Fristen hängen davon ab, um welche Art von Kündigung es si... [mehr]
Ein Handelsvertretervertrag, der eine feste Laufzeit mit der Möglichkeit zur Kündigung „zur Jahresmitte und zum Jahresende mit einer Frist von 3 Monaten“ vorsieht, kann grunds&au... [mehr]
Nein, ein Handelsvertreter kann in diesem Fall **nicht** zum Quartalsende kündigen, wenn im Vertrag ausdrücklich eine Kündigungsfrist von 3 Monaten **zum Halbjahres- und Jahresende** ve... [mehr]