Nein, in der Regel gibt es keine allgemeine gesetzliche Frist von 3 Tagen, um Widerspruch gegen eine Kündigung einzulegen. Die Fristen hängen davon ab, um welche Art von Kündigung es si... [mehr]
Während der Elternzeit ist eine Kündigung durch den Arbeitgeber nur unter bestimmten, rechtlich festgelegten Bedingungen möglich. Die wichtigsten Gründe, die eine rechtskräftige Kündigung während der Elternzeit rechtfertigen können, sind: 1. **Betriebsbedingte Kündigung**: Wenn das Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt und eine Kündigung aus dringenden betrieblichen Erfordernissen notwendig ist. 2. **Verhaltensbedingte Kündigung**: Wenn der Arbeitnehmer gegen seine vertraglichen Pflichten verstößt, z.B. durch schwerwiegendes Fehlverhalten. 3. **Personenbedingte Kündigung**: Wenn der Arbeitnehmer aufgrund von persönlichen Umständen, wie z.B. langanhaltender Krankheit, nicht mehr in der Lage ist, die vertraglich vereinbarten Leistungen zu erbringen. Es ist wichtig zu beachten, dass während der Elternzeit ein besonderer Kündigungsschutz besteht. Eine Kündigung ist in der Regel nur mit Zustimmung der zuständigen Behörde möglich, es sei denn, es liegen die oben genannten Gründe vor. Bei einer Kündigung während der Elternzeit sollte immer rechtlicher Rat eingeholt werden, um die individuellen Umstände zu klären.
Nein, in der Regel gibt es keine allgemeine gesetzliche Frist von 3 Tagen, um Widerspruch gegen eine Kündigung einzulegen. Die Fristen hängen davon ab, um welche Art von Kündigung es si... [mehr]
Ein Handelsvertretervertrag, der eine feste Laufzeit mit der Möglichkeit zur Kündigung „zur Jahresmitte und zum Jahresende mit einer Frist von 3 Monaten“ vorsieht, kann grunds&au... [mehr]
Nein, ein Handelsvertreter kann in diesem Fall **nicht** zum Quartalsende kündigen, wenn im Vertrag ausdrücklich eine Kündigungsfrist von 3 Monaten **zum Halbjahres- und Jahresende** ve... [mehr]