Barzahlungen über 10.000 Euro sind in Deutschland grundsätzlich nicht verboten, aber sie unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf Geldwäschepräventi... [mehr]
Wenn das Gericht eine Tat anklagt, gegen die im Strafbefehlsverfahren kein Einspruch eingelegt wurde, kann dies verschiedene rechtliche Konsequenzen haben. Grundsätzlich wird ein Strafbefehl, gegen den kein Einspruch eingelegt wurde, rechtskräftig und hat die gleiche Wirkung wie ein rechtskräftiges Urteil. Das bedeutet, dass die Tat, die im Strafbefehl beschrieben ist, als abgeurteilt gilt. Sollte das Gericht dennoch eine Anklage erheben, könnte dies als Verstoß gegen das Verbot der Doppelbestrafung (ne bis in idem) angesehen werden. Dieses Prinzip besagt, dass niemand wegen derselben Tat zweimal bestraft werden darf. In einem solchen Fall könnte die Verteidigung beantragen, das Verfahren wegen der bereits rechtskräftig abgeurteilten Tat einzustellen. Es wäre ratsam, in einer solchen Situation rechtlichen Beistand zu suchen, um die spezifischen Umstände des Falls zu klären und die bestmögliche Verteidigungsstrategie zu entwickeln.
Barzahlungen über 10.000 Euro sind in Deutschland grundsätzlich nicht verboten, aber sie unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf Geldwäschepräventi... [mehr]
Ja, eine Klage kann aufgrund eines Klageabweisungsantrags abgewiesen werden. Ein Klageabweisungsantrag ist ein Antrag der beklagten Partei im Zivilprozess, mit dem sie beantragt, die Klage als unbegr&... [mehr]
Das Gericht weist darauf hin, dass du in deiner Klageerwiderung keinen Antrag auf Klageabweisung gestellt hast, weil dies ein wichtiger formeller Bestandteil der Verteidigung ist. Ohne einen ausdr&uum... [mehr]
In Deutschland gilt vor den meisten Gerichten der sogenannte Anwaltszwang, insbesondere vor den Landgerichten, Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof (§ 78 ZPO). Das bedeutet, dass dort nu... [mehr]
Wenn eine Güteverhandlung bei Gericht abgelehnt wird – das heißt, wenn mindestens eine Partei nicht bereit ist, sich auf einen Vergleich oder eine einvernehmliche Lösung einzulas... [mehr]
Für eine Klage aus § 839a BGB (Haftung des gerichtlichen Sachverständigen) mit einem Streitwert von 1.000 EUR (1 TDM = 1.000 Deutsche Mark, vermutlich ist aber 1.000 EUR gemeint) ist da... [mehr]
Ein Versäumnisurteil ist eine gerichtliche Entscheidung, die ergeht, wenn eine Partei im Zivilprozess nicht zum Termin erscheint oder sich nicht ordnungsgemäß äußert. Das Ge... [mehr]