In Nordrhein-Westfalen (NRW) meldest du eine Stiftung bei der zuständigen Stiftungsaufsichtsbehörde an. Für die meisten Stiftungen des bürgerlichen Rechts ist dies die Bezirksregie... [mehr]
Die Prüfung der Destinatäre einer Stiftung nach dem Geldwäschegesetz (GwG) erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst ist es wichtig, die Identität der Destinatäre festzustellen. Dies geschieht in der Regel durch die Erfassung von persönlichen Daten wie Name, Geburtsdatum, Adresse und gegebenenfalls durch die Vorlage von Ausweisdokumenten. Zusätzlich müssen die wirtschaftlich Berechtigten ermittelt werden. Dies sind Personen, die letztlich Eigentümer der Stiftung sind oder Kontrolle über sie ausüben. Hierbei sind die relevanten Informationen zu sammeln, um festzustellen, ob die Destinatäre in einem Risikokontext stehen, der eine erhöhte Aufmerksamkeit erfordert. Die Prüfung umfasst auch eine Risikoanalyse, bei der die Herkunft der Mittel und die Art der Beziehung zur Stiftung bewertet werden. Bei Verdachtsmomenten oder erhöhtem Risiko sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich, wie etwa eine verstärkte Sorgfaltspflicht. Schließlich müssen alle erhobenen Informationen dokumentiert und regelmäßig aktualisiert werden, um den Anforderungen des GwG gerecht zu werden.
In Nordrhein-Westfalen (NRW) meldest du eine Stiftung bei der zuständigen Stiftungsaufsichtsbehörde an. Für die meisten Stiftungen des bürgerlichen Rechts ist dies die Bezirksregie... [mehr]
In Deutschland meldet man eine Stiftung in der Regel bei der zuständigen Stiftungsaufsichtsbehörde des Bundeslandes an, in dem die Stiftung ihren Sitz haben soll. Die genaue Behörde kan... [mehr]
Um eine Stiftung zu gründen, sind in Deutschland einige wichtige Schritte und Voraussetzungen zu beachten: 1. **Stiftungszweck festlegen:** Der Zweck der Stiftung muss klar definiert und dauerha... [mehr]
Die Hauptmerkmale einer Stiftung sind: 1. **Vermögensbindung:** Eine Stiftung verfügt über ein bestimmtes Vermögen, das dauerhaft einem festgelegten Zweck gewidmet ist. 2. **Stif... [mehr]