Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Der Myers-Briggs Type Indicator (MBTI) ist ein Persönlichkeitstest, der auf der Theorie von Carl Jung basiert. Es gibt mehrere Gründe, warum der MBTI als nicht wissenschaftlich bewiesen gilt: 1. **Mangel an empirischer Unterstützung**: Viele Studien haben gezeigt, dass die Typen, die der MBTI identifiziert, nicht stabil sind. Personen können bei wiederholten Tests unterschiedliche Ergebnisse erzielen, was die Zuverlässigkeit des Instruments in Frage stellt. 2. **Kategorisierung vs. Kontinuum**: Der MBTI klassifiziert Menschen in feste Typen (z.B. Introvertiert vs. Extrovertiert), während die moderne Psychologie oft davon ausgeht, dass Persönlichkeit auf einem Kontinuum existiert. Dies bedeutet, dass Menschen in verschiedenen Situationen unterschiedliche Eigenschaften zeigen können. 3. **Fehlende Vorhersagekraft**: Der MBTI hat sich als wenig effektiv erwiesen, wenn es darum geht, das Verhalten oder die Leistung von Personen in bestimmten Kontexten vorherzusagen, was ein wichtiges Kriterium für psychologische Tests ist. 4. **Kritik an der Theorie**: Die theoretischen Grundlagen des MBTI, insbesondere die Dichotomien, sind umstritten und nicht ausreichend empirisch untermauert. 5. **Alternative Modelle**: Es gibt andere, besser validierte Modelle der Persönlichkeit, wie das Fünf-Faktoren-Modell (Big Five), die eine breitere Akzeptanz in der psychologischen Forschung gefunden haben. Diese Punkte tragen dazu bei, dass der MBTI in der wissenschaftlichen Gemeinschaft oft kritisch betrachtet wird.
Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Herausforderndes Verhalten bezeichnet Verhaltensweisen von Menschen, die von ihrer Umgebung als schwierig, störend oder problematisch wahrgenommen werden. Solche Verhaltensweisen weichen oft von... [mehr]
Prokrastination bezeichnet das absichtliche Aufschieben von Aufgaben, obwohl negative Konsequenzen absehbar sind. Wissenschaftliche Erkenntnisse dazu stammen aus Psychologie, Neurowissenschaften und V... [mehr]
Der Begriff „Holy 7“ ist in der Psychologie nicht standardisiert oder weit verbreitet. Es gibt jedoch einige Konzepte, die mit der Zahl 7 in Verbindung stehen, zum Beispiel: 1. **Die magi... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Essstörungen wie Magersucht (Anorexia nervosa) sind komplexe psychische Erkrankungen, die weit über das Essverhalten hinausgehen. Menschen mit Magersucht erleben oft starke innere Konflikte,... [mehr]
Selbstwirksamkeit bezeichnet das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Der Begriff stammt a... [mehr]
Wenn soziale Kontakte als extrem energieraubend empfunden werden, spricht man häufig von sozialer Erschöpfung oder sozialer Überforderung. Dieses Gefühl kann verschiedene Ursachen... [mehr]