Was ist die Definition von Leiden an sich?

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Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, der sowohl körperlich als auch seelisch sein kann. In der Philosophie, insbesondere bei Arthur Schopenhauer, wird „Leiden an sich“ als grundlegender Bestandteil der menschlichen Existenz verstanden – also als ein universelles, unvermeidbares Element des Lebens, das nicht an bestimmte Umstände gebunden ist, sondern dem Dasein selbst innewohnt.

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