Menschen, die vom Film *Casablanca* fasziniert sind, zeigen häufig bestimmte psychologische und emotionale Grundhaltungen. Der Film gilt als Klassiker, weil er universelle Themen wie Liebe, Opfer... [mehr]
Traumata in der Schule können durch verschiedene Ereignisse und Umstände entstehen, wie z.B. Mobbing, Gewalt, Missbrauch, schwere Unfälle oder Naturkatastrophen. Solche Erlebnisse können tiefgreifende psychische Auswirkungen auf betroffene Schüler haben, einschließlich Angst, Depression, posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Schwierigkeiten im schulischen und sozialen Umfeld. Um mit schulischen Traumata umzugehen, können folgende Schritte hilfreich sein: 1. **Erkennen der Anzeichen**: Achte auf Veränderungen im Verhalten, wie Rückzug, Aggressivität, Leistungsabfall oder körperliche Beschwerden ohne medizinische Ursache. 2. **Sichere Umgebung schaffen**: Schulen sollten eine sichere und unterstützende Umgebung bieten, in der Schüler sich wohl und geschützt fühlen. 3. **Professionelle Hilfe suchen**: Psychologen, Schulsozialarbeiter oder Therapeuten können betroffenen Schülern helfen, das Erlebte zu verarbeiten. 4. **Unterstützung durch Familie und Freunde**: Ein starkes soziales Netzwerk kann den Heilungsprozess unterstützen. 5. **Präventionsprogramme**: Schulen können Programme zur Gewaltprävention und zur Förderung des sozialen Miteinanders implementieren. Weitere Informationen und Unterstützung können bei spezialisierten Organisationen und Beratungsstellen gefunden werden.
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Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Eine **Intrusion** und ein **Flashback** sind beides Phänomene, die häufig im Zusammenhang mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) auftreten, unterscheiden sich jedoch in ihrer... [mehr]
Narzissmus, insbesondere die narzisstische Persönlichkeitsstörung, entwickelt sich nach aktuellem Stand der Psychologie und Psychiatrie meist in der Kindheit oder Jugend. Die Ursachen sind k... [mehr]
Herausforderndes Verhalten bezeichnet Verhaltensweisen von Menschen, die von ihrer Umgebung als schwierig, störend oder problematisch wahrgenommen werden. Solche Verhaltensweisen weichen oft von... [mehr]
Der Begriff „Holy 7“ ist in der Psychologie nicht standardisiert oder weit verbreitet. Es gibt jedoch einige Konzepte, die mit der Zahl 7 in Verbindung stehen, zum Beispiel: 1. **Die magi... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Essstörungen wie Magersucht (Anorexia nervosa) sind komplexe psychische Erkrankungen, die weit über das Essverhalten hinausgehen. Menschen mit Magersucht erleben oft starke innere Konflikte,... [mehr]