Angst ist oft ein unbewusster Zustand, weil sie tief in den grundlegenden Schutzmechanismen des menschlichen Gehirns verankert ist. Das limbische System, insbesondere die Amygdala, bewertet ständ... [mehr]
Eine Netzwerkkarte für ein Kind mit sozialer Angst könnte folgende Elemente enthalten: 1. **Zentrale Emotion**: Soziale Angst 2. **Auslöser**: - Neue Situationen (z.B. neue Schule) - Gruppenaktivitäten (z.B. Sportverein) - Vorträge oder Präsentationen 3. **Körperliche Reaktionen**: - Herzklopfen - Schwitzen - Zittern 4. **Gedanken**: - „Was denken die anderen über mich?“ - „Ich werde mich blamieren.“ - „Ich kann das nicht.“ 5. **Verhalten**: - Vermeidung von sozialen Situationen - Rückzug in Gruppen - Übermäßiges Grübeln 6. **Unterstützungssystem**: - Vertrauenslehrer - Freunde, die Verständnis zeigen - Familie, die ermutigt Diese Netzwerkkarte hilft, die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Aspekten der sozialen Angst zu visualisieren und zu verstehen.
Angst ist oft ein unbewusster Zustand, weil sie tief in den grundlegenden Schutzmechanismen des menschlichen Gehirns verankert ist. Das limbische System, insbesondere die Amygdala, bewertet ständ... [mehr]
Es gibt keine exakten Zahlen dazu, wie vielen Menschen vor Beginn einer Psychotherapie die Angst als zentrales Thema oder Gegenstand ihrer Probleme bewusst ist. Studien und Erfahrungsberichte zeigen j... [mehr]
Extreme Angst vor dem Erbrechen bei Kindern wird in der Psychologie als Emetophobie bezeichnet. Diese spezifische Angststörung kann sich durch übermäßige Sorgen, Vermeidungsverhal... [mehr]