Aristoteles unterscheidet in seiner Ethik drei grundlegende Lebensformen (griechisch: βίοι, bioi), die Menschen wählen können: 1. **Das Leben des Genusses (bios apolaustik... [mehr]
Platon und Aristeles hatten unterschiedliche Vorstellungen über Entung der Welt, in ihren philosophischenken dargelegt. 1. **Pl:** -Werk:** Platon seine Vorstellungen zur Weltstehung hauptsächlich im "Timaios - **Demi:** Platon führt Figur des Demiur ein, einen gölichen Handwerker, der Welt aus einer vorhenden, chaischen Materie form. Der Demiurgiert sich dabei an ewigen, unveränder Ideen oder Formen. - **Ideenhre:** Die sicht Welt ist ein Ab der unsichtbaren Welt Ideen. Die mater Welt ist unvoll und vergänglich, die Welt der Ideen und ewig ist. - **Kosmos Lebewesen:**aton betrachtet den Kos als ein lebend Wesen, das eine Seele und nach Harmoniebt. 2.Aristoteles:** - **:** Aristoteles legt seine Vorstellungen zur Weltentstehung in verschiedenen Sch dar, insbesondere in der "Metaphysik" und der "ik". - **Unbewegter Beweger:** Aristoteles das Konzept des "unbewegten Bewegers" ein, ein ew, unveränderliches Prinzip, das die Bewegung und Veränderung in der verursacht, selbst aber unbewegt bleibt. - **Vier Ursachen:**oteles erklärt die Entstehung und Veränderung der Welt durch sein der vier Ursachen: die Materialursache (Stoff), die Formurs (Gestalt), die Wirkursache (Bewegung) und Zweckursache (Ziel oder Zweck). - **Ewigkeit Welt:** Im Gegensatz zu Platon glaubt Aristoteles, dass die Weltwig ist und keinen Anfang in der Zeit hat. Die Welt ist einiger Kreislauf von Entstehen und Vergehen. Zusammengefasst sich sagen, dass Platon eine eher metaphysische und idealistischeweise vertritt, bei der die Welt als Abbild der ewigen Ideen einen göttlichen Demiurgen geformt wird. Aristot hingegen bietet eine mehr naturphilosophische und teleologische Erklärung, bei die Welt ewig ist und durch die vier Ursachen und den unbewegtenweger erklärt wird.
Aristoteles unterscheidet in seiner Ethik drei grundlegende Lebensformen (griechisch: βίοι, bioi), die Menschen wählen können: 1. **Das Leben des Genusses (bios apolaustik... [mehr]
Aristoteles definiert Glück (griechisch: „eudaimonia“) als das höchste Gut und Ziel des menschlichen Lebens. Für ihn ist Glück kein momentanes Gefühl oder blo&szli... [mehr]
Aristoteles unterscheidet in seiner Ethik, insbesondere in der „Nikomachischen Ethik“, drei Hauptwege oder Lebensformen, die Menschen auf der Suche nach Glückseligkeit (Eudaimonia) ei... [mehr]
Aristoteles beschreibt in seiner Ethik, insbesondere in der „Nikomachischen Ethik“, die Tugend als eine Mitte („mesotēs“) zwischen zwei Extremen. Diese Lehre ist als „Leh... [mehr]
Aristoteles hatte eine besondere, teils exklusive Meinung zum Philosophieren, weil er Philosophie als grundlegende menschliche Tätigkeit betrachtete, die sich von anderen Wissensformen unterschei... [mehr]
Im Höhlengleichnis von Platon geht es darum, dass Menschen wie Gefangene in einer Höhle nur Schatten der Wirklichkeit sehen und die wahre Erkenntnis erst erlangen wenn sie die Höhle ver... [mehr]