Die Frage, ob Gott sich mit irdischer Vernunft erklären oder beweisen ließe und ob er dann noch Gott wäre, berührt einenen Punkt der Theologie und Philosophie. Viele Denker argume... [mehr]
Die Aufklärung war eine intellektuelle Bewegung im 17. und 18. Jahrhundert, die sich auf Vernunft, Wissenschaft und individuelle Freiheit konzentrierte. Zu den zentralen Idealen der Aufklärung gehören: 1. **Vernunft**: Die Überzeugung, dass menschliche Vernunft die Grundlage für Wissen und Entscheidungsfindung ist. 2. **Wissenschaft**: Der Glaube an empirische Forschung und wissenschaftliche Methoden zur Erklärung der Welt. 3. **Freiheit**: Die Idee, dass Individuen das Recht auf persönliche Freiheit und Selbstbestimmung haben. 4. **Gleichheit**: Der Anspruch auf Gleichheit aller Menschen, unabhängig von Herkunft oder sozialem Status. 5. **Toleranz**: Die Förderung von religiöser und kultureller Toleranz als Grundlage für ein friedliches Zusammenleben. 6. **Fortschritt**: Der Glaube an die Möglichkeit und Notwendigkeit des gesellschaftlichen und technologischen Fortschritts. Diese Ideale haben die Entwicklung moderner Demokratien, Menschenrechte und Bildungssysteme maßgeblich beeinflusst.
Die Frage, ob Gott sich mit irdischer Vernunft erklären oder beweisen ließe und ob er dann noch Gott wäre, berührt einenen Punkt der Theologie und Philosophie. Viele Denker argume... [mehr]
Deine Überlegung spricht einen zentralen Punkt der Religionsphilosophie an: Viele Religionen bieten Antworten auf Fragen, die über das rein Rational-Erklärbare hinausgehen – etwa... [mehr]
Viele Menschen wenden sich Religionen und dem Glauben an Gott zu, weil sie Antworten auf Fragen suchen, die über das hinausgehen, was mit menschlicher Vernunft, Wissenschaft oder alltägliche... [mehr]
Im Werk „Kritik der reinen Vernunft“ untersucht Immanuel Kant die Möglichkeiten, Grenzen und Bedingungen menschlicher Erkenntnis. Mit „Kritik“ meint Kant keine bloße... [mehr]
David Hume und Immanuel Kant vertreten grundlegend unterschiedliche Ansichten über die Rolle der Vernunft in moralischen Urteilen: **Hume:** Hume sieht die Vernunft als untergeordnet in morali... [mehr]
Nach David Humes Moraltheorie kommt der Vernunft (reason) eine begrenzte, aber wichtige Rolle zu. Hume unterscheidet klar zwischen Vernunft und Gefühl (sentiment) und betont, dass moralische Urte... [mehr]
Die Ansichten von David Hume und Immanuel Kant über die Rolle der Vernunft in moralischen Urteilen unterscheiden sich grundlegend, weisen aber auch einige Gemeinsamkeiten auf. **Unterschiede:**... [mehr]
Nach David Humes Moraltheorie steht der unparteiische Standpunkt bei moralischen Urteilen **nicht** im Zusammenhang mit der Vernunft im Sinne einer rein rationalen Erkenntnis. Hume argumentiert, dass... [mehr]
Nach David Humes Moraltheorie ist die Vernunft den Menschen **nicht** im Sinne einer angeborenen, moralisch leitenden Instanz gegeben. Hume unterscheidet klar zwischen Vernunft (reason) und Gefüh... [mehr]
Für David Hume ist die Vernunft („reason“) in seiner Moralphilosophie ein begrenzt wirksames Erkenntnisvermögen. Hume unterscheidet klar zwischen Vernunft und Gefühl (&bdquo... [mehr]