In einem Waldbereich mit kalkreichem Boden, in dem vor allem Douglasien ([Pseudotsuga menziesii](https://de.wikipedia.org/wiki/Douglasie)) und Brombeeren ([Rubus fruticosus](https://de.wikipedia.org/w... [mehr]
Die von dir beschriebene Wiese in Bachnähe, auf der Speisemorcheln, Hasenboviste, Maipilze und kleinere Röhrlinge wachsen, ist vermutlich eine sogenannte **Auenwiese** oder eine **feuchte, nährstoffreiche Wiese** im Bereich einer Flussaue. Solche Wiesen zeichnen sich durch folgende Merkmale aus: - **Feuchter Boden:** Durch die Nähe zum Bach ist der Boden oft feucht bis nass, besonders im Frühjahr. - **Nährstoffreich:** Überschwemmungen oder regelmäßige Feuchtigkeit führen zu einer guten Nährstoffversorgung. - **Artenreiche Vegetation:** Es wachsen viele verschiedene Kräuter und Gräser, oft auch Weiden, Erlen oder andere feuchtigkeitsliebende Gehölze am Rand. - **Pilzvielfalt:** Die genannten Pilzarten bevorzugen feuchte, humusreiche und oft leicht lehmige Böden, wie sie in solchen Wiesen vorkommen. **Speisemorcheln** (Morchella esculenta) wachsen gerne auf feuchten, humusreichen Böden, oft in Auwäldern oder auf Wiesen in Bachnähe. **Hasenboviste** (Lycoperdon spec.) bevorzugen ebenfalls nährstoffreiche Wiesen. **Maipilze** (Calocybe gambosa) findet man häufig auf Wiesen und an Waldrändern, oft in Gesellschaft von Gräsern. **Kleinere Röhrlinge** (z.B. Ziegenlippe, Maronenröhrling) kommen in feuchten Wiesen oder am Waldrand vor. **Fazit:** Es handelt sich sehr wahrscheinlich um eine **feuchte, nährstoffreiche Wiese in Bachnähe**, möglicherweise eine Auenwiese oder eine extensiv genutzte Feuchtwiese. Solche Standorte sind für ihre Pilzvielfalt bekannt und bieten ideale Bedingungen für die genannten Arten.
In einem Waldbereich mit kalkreichem Boden, in dem vor allem Douglasien ([Pseudotsuga menziesii](https://de.wikipedia.org/wiki/Douglasie)) und Brombeeren ([Rubus fruticosus](https://de.wikipedia.org/w... [mehr]
In einem Waldbereich mit kalkreichem Boden, in dem viele Douglasien und Brombeeren wachsen, kannst du eine interessante Auswahl an essbaren Pilzen und Pflanzen finden. Hier sind einige Beispiele: **E... [mehr]
Ja, es gibt einige Pilzarten, die den Herbsttrompeten (Craterellus cornucopioides), auch Totentrompete genannt, ähnlich sehen. Zu den wichtigsten Verwechslungspartnern zählen: 1. **Schwarze... [mehr]
Beutelstäublinge (Lycoperdon perlatum und verwandte Arten) gelten als relativ standorttreu, das heißt, sie erscheinen oft an denselben Stellen, wenn die Bedingungen passen. Allerdings ist i... [mehr]
Ja, es ist möglich, dass es sich um Wässrige Mürblinge (Psathyrella piluliformis) handelt, wenn Pilze im November büschelig an der Basis einer Eiche wachsen. Der Wässrige M&uu... [mehr]
Hexeneier der Stinkmorchel (Phallus impudicus) findest du am wahrscheinlichsten in den Monaten **Mai** und **Juni**. In diesen Monaten beginnt die Hauptfruchtzeit der Stinkmorchel, und die Hexeneier s... [mehr]
Frostschnecklinge (Hygrophorus hypothejus), Kiefernschnecklinge (Hygrophorus pinophilus), Edelreizker (Lactarius deliciosus) und Kupferrote Gelbfüße (Chroogomphus rutilus) findet man typisc... [mehr]
Im Naturschutzgebiet Höhfeldplatte und Scharlachberg bei Thüngersheim (Landkreis Würzburg, Bayern) wachsen aufgrund der dortigen Trocken- und Halbtrockenrasen, Magerrasen, Eichen- und K... [mehr]
Ja, Morcheln (Gattung Morchella) können in Kiefernwäldern vorkommen, auch wenn sie häufiger in Laubwäldern, an Waldrändern oder auf kalkhaltigen Böden zu finden sind. Bes... [mehr]
Für das von dir beschriebene Wachstumsmuster im November – also das massenhafte, büschelige Auftreten von 50–100 Fruchtkörpern in Laub- oder Mischwäldern – ist de... [mehr]