Beutelstäublinge (Lycoperdon perlatum und verwandte Arten) gelten als relativ standorttreu, das heißt, sie erscheinen oft an denselben Stellen, wenn die Bedingungen passen. Allerdings ist i... [mehr]
Ja, es ist möglich, dass es sich um Wässrige Mürblinge (Psathyrella piluliformis) handelt, wenn Pilze im November büschelig an der Basis einer Eiche wachsen. Der Wässrige Mürbling ist bekannt dafür, an totem oder geschwächtem Laubholz, besonders an Eichen- oder Buchenstümpfen, zu erscheinen. Typisch ist das büschelige Wachstum, oft in größeren Gruppen, und die Erscheinungszeit reicht vom Spätsommer bis in den späten Herbst. Wichtige Merkmale des Wässrigen Mürblings: - Hut: bräunlich, hygrophan (verblasst beim Trocknen), oft glockig bis ausgebreitet - Lamellen: grau bis schwärzlich, frei oder leicht angewachsen - Stiel: dünn, brüchig, oft hohl - Fleisch: dünn, wässrig, ohne besonderen Geruch - Standort: meist an totem Laubholz, gerne Eiche oder Buche, selten an Nadelholz Verwechslungsgefahr besteht mit anderen Mürblingen oder auch mit dem giftigen Grünblättrigen Schwefelkopf (Hypholoma fasciculare), der jedoch gelbgrüne Lamellen und einen bitteren Geschmack hat. Eine sichere Bestimmung ist bei Pilzen immer schwierig und sollte im Zweifel von einem Pilzsachverständigen vorgenommen werden, da es giftige Doppelgänger gibt. Weitere Informationen findest du z.B. bei [123pilze.de](https://www.123pilze.de/DreamHC/Download/WaessrigerMuerbling.htm).
Beutelstäublinge (Lycoperdon perlatum und verwandte Arten) gelten als relativ standorttreu, das heißt, sie erscheinen oft an denselben Stellen, wenn die Bedingungen passen. Allerdings ist i... [mehr]
Eichen können sehr alt werden. Je nach Art und Standort erreichen Eichen in Mitteleuropa häufig ein Alter von 500 bis 1.000 Jahren. Einige besonders alte Exemplare, wie die berühmte &qu... [mehr]
Hexeneier der Stinkmorchel (Phallus impudicus) findest du am wahrscheinlichsten in den Monaten **Mai** und **Juni**. In diesen Monaten beginnt die Hauptfruchtzeit der Stinkmorchel, und die Hexeneier s... [mehr]
Frostschnecklinge (Hygrophorus hypothejus), Kiefernschnecklinge (Hygrophorus pinophilus), Edelreizker (Lactarius deliciosus) und Kupferrote Gelbfüße (Chroogomphus rutilus) findet man typisc... [mehr]
Im Naturschutzgebiet Höhfeldplatte und Scharlachberg bei Thüngersheim (Landkreis Würzburg, Bayern) wachsen aufgrund der dortigen Trocken- und Halbtrockenrasen, Magerrasen, Eichen- und K... [mehr]
Ja, Morcheln (Gattung Morchella) können in Kiefernwäldern vorkommen, auch wenn sie häufiger in Laubwäldern, an Waldrändern oder auf kalkhaltigen Böden zu finden sind. Bes... [mehr]
Für das von dir beschriebene Wachstumsmuster im November – also das massenhafte, büschelige Auftreten von 50–100 Fruchtkörpern in Laub- oder Mischwäldern – ist de... [mehr]
Ja, den Echten Knoblauchschwindling (Mycetinis scorodonius) kannst du auch im Laubwald finden. Er wächst zwar häufig in Nadelwäldern, besonders unter Fichten, kommt aber auch in Laubw&a... [mehr]
Im und am Kiefernwald wachsen zahlreiche schmackhafte Speisepilze. Die Auswahl kann je nach Region und Standort variieren, aber hier sind 20 der bekanntesten und beliebtesten Speisepilze, die typische... [mehr]
Der Kupferrote Gelbfuß (Chroogomphus rutilus) erscheint typischerweise im Spätsommer bis Herbst. Die Hauptsaison für diesen Pilz ist von August bis Oktober, wobei er besonders häu... [mehr]