In einem Waldbereich mit kalkreichem Boden, in dem vor allem Douglasien ([Pseudotsuga menziesii](https://de.wikipedia.org/wiki/Douglasie)) und Brombeeren ([Rubus fruticosus](https://de.wikipedia.org/w... [mehr]
Ja, es gibt einige Pilzarten, die den Herbsttrompeten (Craterellus cornucopioides), auch Totentrompete genannt, ähnlich sehen. Zu den wichtigsten Verwechslungspartnern zählen: 1. **Schwarze Leistling (Craterellus cornucopioides)** – Das ist die eigentliche Herbsttrompete. Sie ist trichterförmig, dunkelgrau bis schwarz und hat keine echten Lamellen, sondern Leisten. 2. **Grauer Leistling (Craterellus cinereus)** – Sehr ähnlich, aber meist etwas heller und mit deutlicheren Leisten an der Unterseite. 3. **Duftender Leistling (Craterellus foetidus)** – Ebenfalls ähnlich, aber mit einem unangenehmen Geruch. 4. **Rauchgrauer Leistling (Craterellus cinereus)** – Auch dieser ist der Herbsttrompete sehr ähnlich, aber meist etwas kleiner und heller. 5. **Junge Trompetenpfifferlinge (Craterellus tubaeformis)** – Diese sind gelblich bis bräunlich und haben einen dünneren, oft gelben Stiel. Sie können im jungen Stadium mit Herbsttrompeten verwechselt werden. 6. **Schwärzlicher Leistling (Cantharellus melanoxeros)** – Selten, aber ähnlich gefärbt, jedoch mit anderen Merkmalen an Hut und Stiel. **Wichtiger Hinweis:** Die Herbsttrompete ist essbar und gilt als Delikatesse. Ihre Verwechslungspartner aus der Gattung Craterellus sind ebenfalls essbar. Es gibt keine bekannten giftigen Doppelgänger, die ihr zum Verwechseln ähnlich sehen. Dennoch ist beim Pilzesammeln immer Vorsicht geboten, da es andere dunkle Pilze gibt, die ungenießbar oder unbekömmlich sein können. Weitere Informationen findest du z.B. auf [123pilze.de](https://www.123pilze.de/), einer umfangreichen Pilzbestimmungsseite.
In einem Waldbereich mit kalkreichem Boden, in dem vor allem Douglasien ([Pseudotsuga menziesii](https://de.wikipedia.org/wiki/Douglasie)) und Brombeeren ([Rubus fruticosus](https://de.wikipedia.org/w... [mehr]
In einem Waldbereich mit kalkreichem Boden, in dem viele Douglasien und Brombeeren wachsen, kannst du eine interessante Auswahl an essbaren Pilzen und Pflanzen finden. Hier sind einige Beispiele: **E... [mehr]
Beutelstäublinge (Lycoperdon perlatum und verwandte Arten) gelten als relativ standorttreu, das heißt, sie erscheinen oft an denselben Stellen, wenn die Bedingungen passen. Allerdings ist i... [mehr]
Ja, es ist möglich, dass es sich um Wässrige Mürblinge (Psathyrella piluliformis) handelt, wenn Pilze im November büschelig an der Basis einer Eiche wachsen. Der Wässrige M&uu... [mehr]
Hexeneier der Stinkmorchel (Phallus impudicus) findest du am wahrscheinlichsten in den Monaten **Mai** und **Juni**. In diesen Monaten beginnt die Hauptfruchtzeit der Stinkmorchel, und die Hexeneier s... [mehr]
Frostschnecklinge (Hygrophorus hypothejus), Kiefernschnecklinge (Hygrophorus pinophilus), Edelreizker (Lactarius deliciosus) und Kupferrote Gelbfüße (Chroogomphus rutilus) findet man typisc... [mehr]
Im Naturschutzgebiet Höhfeldplatte und Scharlachberg bei Thüngersheim (Landkreis Würzburg, Bayern) wachsen aufgrund der dortigen Trocken- und Halbtrockenrasen, Magerrasen, Eichen- und K... [mehr]
Ja, Morcheln (Gattung Morchella) können in Kiefernwäldern vorkommen, auch wenn sie häufiger in Laubwäldern, an Waldrändern oder auf kalkhaltigen Böden zu finden sind. Bes... [mehr]
Für das von dir beschriebene Wachstumsmuster im November – also das massenhafte, büschelige Auftreten von 50–100 Fruchtkörpern in Laub- oder Mischwäldern – ist de... [mehr]
Ja, den Echten Knoblauchschwindling (Mycetinis scorodonius) kannst du auch im Laubwald finden. Er wächst zwar häufig in Nadelwäldern, besonders unter Fichten, kommt aber auch in Laubw&a... [mehr]