Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Um einem Patienten die konventionelle Therapie zu erklären, kannst du folgende Schritte befolgen: 1. **Definition**: Beginne mit einer einfachen Definition der konventionellen Therapie. Erkläre, dass es sich um die standardisierte medizinische Behandlung handelt die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert und häufig in der Schulmedizin angewendet wird. 2. **Ziele der Therapie**: Erläutere die Hauptziele, wie die Linderung von Symptomen, die Heilung von Krankheiten oder die Verbesserung der Lebensqualität. 3. **Behandlungsansätze**: Beschreibe die verschiedenen Ansätze, die zur konventionellen Therapie gehören, wie Medikamente, chirurgische Eingriffe, Strahlentherapie oder Physiotherapie. 4. **Evidenzbasierung**: Betone, dass diese Therapien durch klinische Studien und Forschungsergebnisse unterstützt werden, was ihre Wirksamkeit und Sicherheit belegt. 5. **Nebenwirkungen und Risiken**: Informiere den Patienten über mögliche Nebenwirkungen und Risiken der konventionellen Therapie, damit er eine informierte Entscheidung treffen kann. 6. **Individuelle Anpassung**: Erkläre, dass die Therapie individuell angepasst wird, basierend auf der spezifischen Erkrankung, dem Gesundheitszustand und den Bedürfnissen des Patienten. 7. **Fragen und Bedenken**: Ermutige den Patienten, Fragen zu stellen und seine Bedenken zu äußern, um ein besseres Verständnis und Vertrauen in die Behandlung zu fördern. Durch diese strukturierte Herangehensweise kannst du dem Patienten ein klares Bild von der konventionellen Therapie vermitteln.
Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Biologika (Singular: Biologikum) sind Arzneimittel, die aus biologischen Quellen stammen oder mit biotechnologischen Verfahren hergestellt werden. Im Gegensatz zu klassischen, chemisch-synthetischen M... [mehr]
Bei einer Sigmadivertikulose sind sogenannte osmotische Abführmittel in der Regel am günstigsten. Dazu zählen beispielsweise Macrogol (Polyethylenglykol) oder Lactulose. Diese Mittel wi... [mehr]
Nach einer Reblozyl-Therapie (Wirkstoff: Luspatercept) hängt das weitere Vorgehen stark von der zugrunde liegenden Erkrankung, dem Therapieerfolg und dem individuellen Ansprechen des Patienten ab... [mehr]
Die vier zentralen Faktoren der Sauerstofftherapie sind: 1. **Indikation**: Klare medizinische Begründung für die Sauerstoffgabe, z.B. Hypoxämie, COPD, akute Atemnot. 2. **Dosierung**:... [mehr]
Die Besonderheit der Sauerstofftherapie liegt darin, dass sie gezielt eingesetzt wird, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen, wenn dieser durch Erkrankungen wie COPD, Lungenentzündung,... [mehr]
Eine endovaskuläre Intervention ist ein minimal-invasives medizinisches Verfahren, bei dem Erkrankungen der Blutgefäße (wie Arterien oder Venen) von innen, also „endovaskulä... [mehr]
Für den Alkoholentzug werden verschiedene Medikamente eingesetzt, abhängig von der Phase des Entzugs und den individuellen Bedürfnissen der Patient*innen. Die wichtigsten Medikamente si... [mehr]
Nicht-invasive Neuromodulation bezeichnet medizinische Verfahren, bei denen die Aktivität des Nervensystems gezielt beeinflusst wird, ohne dass dabei chirurgische Eingriffe oder Implantate notwen... [mehr]