Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Immunregulatorische Regime beziehen sich auf Strategien oder Ansätze, die darauf abzielen, das Immunsystem zu modulieren oder zu regulieren, um eine gewünschte Immunantwort zu erzielen. Diese Regime können in verschiedenen Kontexten eingesetzt werden, wie zum Beispiel in dertherapie von Krebs, Autoimmunerkrankungen oder bei der Behandlung von Infektionen. Immunregulatorische Regime können verschiedene Komponenten umfassen, wie: 1. **Zytokine**: Proteine, die die Kommunikation zwischen Immunzellen steuern und deren Aktivität beeinflussen. 2. **Immuncheckpoint-Inhibitoren**: Medikamente, die bestimmte Moleküle blockieren, die das Immunsystem daran hindern, Tumorzellen anzugreifen. 3. **Impfstoffe**: Die das Immunsystem anregen, um spezifische Immunantworten gegen bestimmte Pathogene oder Tumoren zu entwickeln. 4. **T-Zell-Therapien**: Ansätze, bei denen T-Zellen modifiziert oder aktiviert werden, um gezielt gegen Krebszellen oder infizierte Zellen vorzugehen. Die genaue Ausgestaltung eines immunregulatorischen Regimes hängt von der spezifischen Erkrankung und den individuellen Bedürfnissen des Patienten ab.
Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Biologika (Singular: Biologikum) sind Arzneimittel, die aus biologischen Quellen stammen oder mit biotechnologischen Verfahren hergestellt werden. Im Gegensatz zu klassischen, chemisch-synthetischen M... [mehr]
Bei einer Sigmadivertikulose sind sogenannte osmotische Abführmittel in der Regel am günstigsten. Dazu zählen beispielsweise Macrogol (Polyethylenglykol) oder Lactulose. Diese Mittel wi... [mehr]
Nach einer Reblozyl-Therapie (Wirkstoff: Luspatercept) hängt das weitere Vorgehen stark von der zugrunde liegenden Erkrankung, dem Therapieerfolg und dem individuellen Ansprechen des Patienten ab... [mehr]
Die vier zentralen Faktoren der Sauerstofftherapie sind: 1. **Indikation**: Klare medizinische Begründung für die Sauerstoffgabe, z.B. Hypoxämie, COPD, akute Atemnot. 2. **Dosierung**:... [mehr]
Die Besonderheit der Sauerstofftherapie liegt darin, dass sie gezielt eingesetzt wird, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen, wenn dieser durch Erkrankungen wie COPD, Lungenentzündung,... [mehr]
Eine endovaskuläre Intervention ist ein minimal-invasives medizinisches Verfahren, bei dem Erkrankungen der Blutgefäße (wie Arterien oder Venen) von innen, also „endovaskulä... [mehr]
Für den Alkoholentzug werden verschiedene Medikamente eingesetzt, abhängig von der Phase des Entzugs und den individuellen Bedürfnissen der Patient*innen. Die wichtigsten Medikamente si... [mehr]
Nicht-invasive Neuromodulation bezeichnet medizinische Verfahren, bei denen die Aktivität des Nervensystems gezielt beeinflusst wird, ohne dass dabei chirurgische Eingriffe oder Implantate notwen... [mehr]