Die Bezeichnungen D110–D119 beziehen sich in der Medizin, genauer gesagt in der ICD-10-Klassifikation (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsproble... [mehr]
Ein Kardiologe kann auf einem Langzeit-EKG verschiedene Herzythmusstörungen und -anien erkennen, darunter: 1. **Arrhythmien**: Unregelmäßige Herzschläge, wie Vorhofflimmern oder ventrikuläre Tachykardien. 2. **Ischämie**: Hinweise auf eine unzureichende Blutversorgung des Herzmuskels, die auf eine koronare Herzkrankheit hindeuten kann. 3. **Herzfrequenzvariabilität**: Veränderungen in der Herzfrequenz, die auf Stress oder andere physiologische Zustände hinweisen können. 4. **QT-Intervall-Verlängerung**: Eine Verlängerung des QT-Intervalls kann auf ein erhöhtes Risiko für gefährliche Arrhythmien hinweisen. 5. **Ereignisse während der täglichen Aktivitäten**: Der Kardiologe kann die Herzaktivität während normaler Aktivitäten und Schlaf analysieren, um spezifische Probleme zu identifizieren. Das Langzeit-EKG bietet somit wertvolle Informationen über die Herzgesundheit und hilft bei der Diagnose und Überwachung von Herzerkrankungen.
Die Bezeichnungen D110–D119 beziehen sich in der Medizin, genauer gesagt in der ICD-10-Klassifikation (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsproble... [mehr]
Im EKG gibt es typische akute Anzeichen eines Herzinfarkts (Myokardinfarkt), die je nach Zeitpunkt nach dem Infarkt unterschiedlich ausgeprägt sind. Die wichtigsten akuten EKG-Zeichen sind: 1. *... [mehr]