Bei Osteoporose infolge von Kortison (sogenannte Glukokortikoid-induzierte Osteoporose) und einem Rippenanbruch ist eine gezielte medikamentöse Behandlung wichtig, um weitere Knochenbrüche z... [mehr]
Venlafaxin ist ein Antidepressivum, das zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird. Langzeitschäden oder -nebenwirkungen können bei der Einnahme von Venlafaxin auftreten, sind jedoch nicht bei jedem Patienten zu erwarten. Mögliche Langzeiteffekte können Folgendes umfassen: 1. **Absetzsymptome**: Bei plötzlichem Absetzen können Symptome wie Schwindel, Übelkeit, Schlafstörungen und Reizbarkeit auftreten. 2. **Kardiovaskuläre Effekte**: Es gibt Hinweise darauf, dass Venlafaxin bei höheren Dosen den Blutdruck erhöhen kann. 3. **Gewichtszunahme**: Einige Patienten berichten von einer Gewichtszunahme während der Langzeiteinnahme. 4. **Sexuelle Dysfunktion**: Langfristige Anwendung kann zu sexuellen Nebenwirkungen führen, wie z.B. verminderter Libido oder Schwierigkeiten beim Orgasmus. 5. **Serotonin-Syndrom**: In seltenen Fällen kann es zu einem Serotonin-Syndrom kommen, insbesondere wenn Venlafaxin mit anderen serotonergen Medikamenten kombiniert wird. Es ist wichtig, die Einnahme von Venlafaxin mit einem Arzt zu besprechen, insbesondere wenn Bedenken hinsichtlich der Langzeitanwendung bestehen. Regelmäßige ärztliche Kontrollen können helfen, mögliche Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Bei Osteoporose infolge von Kortison (sogenannte Glukokortikoid-induzierte Osteoporose) und einem Rippenanbruch ist eine gezielte medikamentöse Behandlung wichtig, um weitere Knochenbrüche z... [mehr]
Der Steady State (Gleichgewichtszustand) bei der Einnahme von Medikamenten gegen Bluthochdruck wird in der Regel nach etwa 4 bis 5 Halbwertszeiten des jeweiligen Medikaments erreicht. Das bedeutet, da... [mehr]
Biologika (Singular: Biologikum) sind Arzneimittel, die aus biologischen Quellen stammen oder mit biotechnologischen Verfahren hergestellt werden. Im Gegensatz zu klassischen, chemisch-synthetischen M... [mehr]
Während einer Dialysebehandlung gibt es bestimmte Medikamente, die entweder nicht oder nur mit besonderer Vorsicht verabreicht werden sollten. Die Gründe dafür sind, dass einige Medikam... [mehr]
Für den Alkoholentzug werden verschiedene Medikamente eingesetzt, abhängig von der Phase des Entzugs und den individuellen Bedürfnissen der Patient*innen. Die wichtigsten Medikamente si... [mehr]
Von den genannten Medikamenten (ASS, Amlodipin, Candesartan, Torasemid, Atorvastatin) verlangsamt keines direkt den Puls (Herzfrequenz). **Erklärung zu den einzelnen Medikamenten:** - **ASS (Ac... [mehr]
Antikoagulanzien sind Medikamente, die die Blutgerinnung hemmen. Sie werden eingesetzt, um die Bildung von Blutgerinnseln (Thromben) zu verhindern oder zu behandeln. Antikoagulanzien kommen zum Beispi... [mehr]
Muskelrelaxantien lassen sich grundsätzlich in zwei Hauptgruppen einteilen: 1. **Zentrale Muskelrelaxantien** (wirken im zentralen Nervensystem, z. B. bei Muskelverspannungen, Spastik) 2. **P... [mehr]