Ibuprofen und Lercanidipin können grundsätzlich zusammen eingenommen werden, da es keine direkte Wechselwirkung zwischen diesen beiden Wirkstoffen gibt. Allerdings solltest du Folgendes beac... [mehr]
Kortikosteroide sind eine Klasse von Steroidhormonen, die in der Nebennierenrinde produziert werden und in der Medizin häufig zur Behandlung von Entzündungen, Allergien und Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden. **Wirkungsweise:** Kortikosteroide wirken, indem sie die Expression von entzündungsfördernden Genen hemmen und die Produktion von entzündungshemmenden Proteinen fördern. Sie beeinflussen das Immunsystem und reduzieren die Aktivität von Immunzellen, was zu einer Verringerung von Entzündungen und allergischen Reaktionen führt. **Wirkstoffe:** Einige häufig verwendete Kortikosteroide sind: - Prednison - Hydrocortison - Dexamethason - Betamethason - Methylprednisolon **Nebenwirkungen:** Die Nebenwirkungen von Kortikosteroiden können je nach Dosis und Dauer der Anwendung variieren. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören: - Gewichtszunahme - Bluthochdruck - Osteoporose - Erhöhtes Infektionsrisiko - Magen-Darm-Beschwerden - Erhöhter Blutzuckerspiegel - Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen **Wechselwirkungen:** Kortikosteroide können mit verschiedenen Medikamenten interagieren. Einige wichtige Wechselwirkungen sind: - Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR): Erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Blutungen. - Antikoagulanzien: Veränderungen in der Blutgerinnung. - Antidiabetika: Erhöhter Blutzuckerspiegel kann die Wirksamkeit von Antidiabetika beeinträchtigen. - Impfstoffe: Lebendimpfstoffe können bei immunsupprimierten Patienten weniger wirksam sein oder zu Infektionen führen. Für detaillierte Informationen und individuelle Beratung ist es wichtig, einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren.
Ibuprofen und Lercanidipin können grundsätzlich zusammen eingenommen werden, da es keine direkte Wechselwirkung zwischen diesen beiden Wirkstoffen gibt. Allerdings solltest du Folgendes beac... [mehr]
Die Nebenwirkungen von Amlodipin können individuell sehr unterschiedlich auftreten und auch unterschiedlich lange anhalten. Häufige Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Wassereinlage... [mehr]
Amlodipin (häufig als Amlodipin besprochen, Handelsname z. B. Norvasc) ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck und Angina pectoris eingesetzt wird. Nach der Einnahme ei... [mehr]
Ja, die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) in magensaftresistenter Form (auch als „enterisch umhüllt“ bezeichnet) kann das Risiko für bestimmte Magen-Nebenwirkungen, insb... [mehr]
Der Flush (Hitzewallung, Hautrötung) bei der Einnahme von Amlodipin tritt häufig nicht sofort nach der ersten Einnahme auf, sondern kann sich erst nach mehreren Tagen, typischerweise ab dem... [mehr]
Schwindel ist eine mögliche Nebenwirkung, die bei allen Betablockern auftreten kann, da sie den Blutdruck und die Herzfrequenz senken. Es gibt keinen Betablocker, der garantiert keinen Schwindel... [mehr]
Beim Glaukom chronicum simplex (auch Offenwinkelglaukom genannt) sind Anticholinergika in der Regel nicht gefährlich, weil bei dieser Glaukomform der Kammerwinkel offen bleibt. Anticholinergika k... [mehr]
Anticholinergika sind Medikamente, die die Wirkung des Neurotransmitters Acetylcholin im Nervensystem hemmen. Sie werden unter anderem zur Behandlung von Allergien, Asthma, Magen-Darm-Beschwerden, Har... [mehr]
Dafalgan enthält den Wirkstoff Paracetamol und wird zur Behandlung von Schmerzen und Fieber eingesetzt. Wie bei allen Medikamenten können auch bei Dafalgan Nebenwirkungen auftreten, diese si... [mehr]