Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Die Innere Medizin ist ein Fachgebiet der Medizin, das sich mit der Prävention, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der inneren Organe beschäftigt. Sie umfasst eine Vielzahl von Krankheitsbildern ist in verschiedene Subdisziplinen unterteilt, darunter Kardiologie (Herz), Pulmologie (Lunge), Gastroenterologie (Magen-Darm-Trakt), Nephrologie (Nieren), Endokrinologie (Hormonsystem) und Hämatologie (Blutkrankheiten). Ärzte, die in der Inneren Medizin tätig sind, werden Internisten genannt. Sie sind darauf spezialisiert, komplexe Krankheitsbilder zu erkennen und zu behandeln, oft unter Berücksichtigung von mehreren gleichzeitig bestehenden Erkrankungen (Multimorbidität). Die Innere Medizin legt großen Wert auf eine umfassende Patientenversorgung, die sowohl körperliche als auch psychische Aspekte berücksichtigt. Die Behandlung erfolgt häufig durch medikamentöse Therapien, aber auch durch Lebensstiländerungen, Rehabilitation und präventive Maßnahmen. Internisten arbeiten oft in enger Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten, um eine ganzheitliche Betreuung der Patienten sicherzustellen.
Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) sind insbesondere folgende Blutwerte relevant: 1. **Troponin (Troponin I und Troponin T):** Troponine sind die wichtigsten und sensitivsten Ma... [mehr]
Ein PSA-Wert (prostataspezifisches Antigen) von 21 ng/ml ist deutlich erhöht und liegt weit über dem altersabhängigen Normbereich (meist <4 ng/ml). Ein so hoher Wert **bedeutet jedoc... [mehr]
Biologika (Singular: Biologikum) sind Arzneimittel, die aus biologischen Quellen stammen oder mit biotechnologischen Verfahren hergestellt werden. Im Gegensatz zu klassischen, chemisch-synthetischen M... [mehr]
Bei einer Sigmadivertikulose sind sogenannte osmotische Abführmittel in der Regel am günstigsten. Dazu zählen beispielsweise Macrogol (Polyethylenglykol) oder Lactulose. Diese Mittel wi... [mehr]
Die Formulierung „Kein Anhalt für Malignität“ bedeutet, dass es nach der aktuellen Untersuchung oder dem vorliegenden Befund keine Hinweise auf eine bösartige (maligne) Erkr... [mehr]
Nach einer Reblozyl-Therapie (Wirkstoff: Luspatercept) hängt das weitere Vorgehen stark von der zugrunde liegenden Erkrankung, dem Therapieerfolg und dem individuellen Ansprechen des Patienten ab... [mehr]
Die vier zentralen Faktoren der Sauerstofftherapie sind: 1. **Indikation**: Klare medizinische Begründung für die Sauerstoffgabe, z.B. Hypoxämie, COPD, akute Atemnot. 2. **Dosierung**:... [mehr]
Die Besonderheit der Sauerstofftherapie liegt darin, dass sie gezielt eingesetzt wird, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen, wenn dieser durch Erkrankungen wie COPD, Lungenentzündung,... [mehr]
Eine endovaskuläre Intervention ist ein minimal-invasives medizinisches Verfahren, bei dem Erkrankungen der Blutgefäße (wie Arterien oder Venen) von innen, also „endovaskulä... [mehr]