Probleme mit den Fußzehen können viele Ursachen haben. Häufige Beschwerden sind Schmerzen, Schwellungen, Rötungen, Verformungen oder Bewegungseinschränkungen. Mögliche G... [mehr]
Unruhe bei Demenz ist ein häufiges Symptom und kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Schmerzen, Angst, Überforderung, Langeweile oder Nebenwirkungen von Medikamenten. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache und sollte möglichst individuell angepasst werden. Grundsätzlich gilt: Nicht-medikamentöse Maßnahmen stehen im Vordergrund. **Nicht-medikamentöse Maßnahmen:** - **Strukturierter Tagesablauf:** Feste Rituale und Routinen geben Sicherheit. - **Beruhigende Umgebung:** Lärm und Reizüberflutung vermeiden, vertraute Gegenstände nutzen. - **Beschäftigung:** Sinnvolle Aktivitäten, wie Musik, Malen, Spazierengehen oder leichte Hausarbeiten. - **Körperliche Nähe:** Beruhigende Berührungen oder Handhalten können helfen. - **Schmerztherapie:** Schmerzen erkennen und behandeln. - **Kommunikation:** Ruhig und klar sprechen, auf die Bedürfnisse eingehen. **Medikamentöse Behandlung:** Erst wenn nicht-medikamentöse Maßnahmen nicht ausreichen und die Unruhe zu einer erheblichen Belastung oder Gefahr wird, können Medikamente erwogen werden. Diese sollten immer nur nach ärztlicher Rücksprache eingesetzt werden, da sie Nebenwirkungen haben können. - **Antidepressiva:** z.B. Citalopram, wenn eine Depression vorliegt. - **Antipsychotika:** z.B. Risperidon oder Quetiapin, nur bei starker Unruhe oder Aggressivität und nach sorgfältiger Abwägung. - **Beruhigungsmittel (Benzodiazepine):** Nur kurzfristig und in Ausnahmefällen, da sie das Sturzrisiko erhöhen und abhängig machen können. **Wichtig:** Die Behandlung sollte immer individuell und unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Eine genaue Abklärung der Ursachen der Unruhe ist entscheidend, um gezielt helfen zu können. Weitere Informationen findest du z.B. bei der [Deutschen Alzheimer Gesellschaft](https://www.deutsche-alzheimer.de/).
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Das Myelodysplastische Syndrom (MDS) ist eine Gruppe von Erkrankungen des blutbildenden Systems, bei denen die Bildung von Blutzellen im Knochenmark gestört ist. Die Behandlung von MDS hängt... [mehr]
Bei einem eingeklemmten Nerv (medizinisch: Nervenkompression) können folgende Maßnahmen helfen: 1. **Schonung und Entlastung:** Vermeide Bewegungen oder Haltungen, die Schmerzen verursache... [mehr]
Seborrhoische Dermatitis ist eine häufige, chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die vor allem an talgdrüsenreichen Hautstellen wie Kopfhaut, Gesicht (z. B. Nasolabialfalten, Augenbrau... [mehr]
Ein Maßnahmenplan bei Diabetes umfasst verschiedene Schritte, um den Blutzucker zu kontrollieren, Komplikationen zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten. Die wichtigsten Punkte sind... [mehr]
InfectoDell enthält den Wirkstoff Monochloressigsäure und wird normalerweise zur Behandlung von Dellwarzen (Mollusken) verwendet. Das Mittel wirkt stark ätzend und darf ausschließ... [mehr]
Gegen Altersakne (auch Spätakne oder Akne tarda genannt) helfen verschiedene Maßnahmen, die individuell kombiniert werden können: 1. **Sanfte Hautpflege:** - Verwende milde, nich... [mehr]
Altersdermatitis, auch als senile Dermatitis oder Xerodermie bezeichnet, ist eine häufige Hauterkrankung bei älteren Menschen, die sich durch trockene, juckende und manchmal schuppende Haut... [mehr]