Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Das Thema psychische Gesundheit am Arbeitsplatz spielt eine zunehmend wichtige Rolle im Rahmen des Arbeitsschutzes. Es umfasst Maßnahmen und Strategien, die darauf abzielen, die psychische Gesundheit der Beschäftigten zu fördern und psychische Erkrankungen zu verhindern. 1. **Rechtliche Grundlagen**: In vielen Ländern sind Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu sorgen. Dies schließt auch die psychische Gesundheit ein. In Deutschland beispielsweise ist das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) relevant, das die Gefährdungsbeurteilung auch auf psychische Belastungen ausdehnt. 2. **Prävention**: Arbeitgeber sollten präventive Maßnahmen ergreifen, um psychische Belastungen zu identifizieren und zu minimieren. Dazu gehören Schulungen, Stressmanagement-Programme und die Förderung eines positiven Arbeitsklimas. 3. **Unterstützungssysteme**: Die Implementierung von Unterstützungsangeboten wie Mitarbeiterberatung (EAP), Schulungen zur Stressbewältigung und flexible Arbeitszeitmodelle kann helfen, die psychische Gesundheit zu fördern. 4. **Kultur der Offenheit**: Eine Unternehmenskultur, die offen über psychische Gesundheit spricht, kann dazu beitragen, Stigmatisierung abzubauen und Mitarbeiter zu ermutigen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. 5. **Wirtschaftliche Aspekte**: Die Förderung der psychischen Gesundheit kann auch wirtschaftliche Vorteile bringen, da gesunde Mitarbeiter produktiver sind und weniger Fehlzeiten haben. Insgesamt ist die Integration der psychischen Gesundheit in den Arbeitsschutz ein wesentlicher Bestandteil eines ganzheitlichen Ansatzes zur Förderung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz.
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