Ja, du kannst bei Typ-2-Diabetes Süßstoff nehmen – sinnvoll ist er aber nur als Ersatz für Zucker, nicht als Freifahrtschein für mehr Süßes. Süßstoffe...
Welche Nebenwirkungen hat Metformin?
Antwort vomMetformin ist ein häufig eingesetztes Medikament zur Behandlung des Typ-2-Diabetes. Zu den möglichen Nebenwirkungen von Metformin gehören: **Sehr häufig (bei mehr als 1 von 10 Behandelten):** - Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit **Häufig (bei 1 bis 10 von 100 Behandelten):** - Metallischer Geschmack im Mund **Selten (bei 1 bis 10 von 10.000 Behandelten):** - Laktatazidose (eine seltene, aber schwerwiegende Übersäuerung des Blutes) - Vitamin-B12-Mangel bei längerer Einnahme **Weitere mögliche Nebenwirkungen:** - Hautreaktionen wie Rötung, Juckreiz oder Nesselsucht (sehr selten) Die meisten Magen-Darm-Beschwerden treten zu Beginn der Behandlung auf und bessern sich oft im Verlauf. Es wird empfohlen, Metformin zu den Mahlzeiten einzunehmen, um diese Nebenwirkungen zu verringern. Bei Anzeichen einer Laktatazidose (z. B. starke Schwäche, schnelle Atmung, Bauchschmerzen) sollte sofort ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Weitere Informationen findest du z. B. auf [Apotheken Umschau](https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/wirkstoffe/metformin-701.html) oder im Beipackzettel des Medikaments.