Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Lithium-Orotat ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das Lithium in sehr niedriger Dosierung enthält. Es wird manchmal zur Unterstützung der Stimmung verwendet, ist aber in Deutschland und vielen anderen Ländern nicht als Arzneimittel zugelassen. Die Einnahme von Lithium-Orotat kann – wie bei anderen Lithiumverbindungen – Nebenwirkungen verursachen, insbesondere bei höheren Dosierungen oder bei längerer Anwendung. Mögliche Nebenwirkungen von Lithium-Orotat können sein: - **Magen-Darm-Beschwerden:** Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen - **Tremor:** Zittern der Hände - **Müdigkeit oder Schwäche** - **Kopfschmerzen** - **Vermehrter Durst und häufigeres Wasserlassen** - **Gewichtszunahme** - **Hautprobleme:** Akne, Hautausschlag - **Beeinträchtigung der Schilddrüsenfunktion** - **Beeinträchtigung der Nierenfunktion** (bei langfristiger oder hochdosierter Einnahme) - **Veränderungen im Elektrolythaushalt** (z.B. Natrium, Kalium) **Wichtige Hinweise:** - Lithium hat eine sehr geringe therapeutische Breite, d.h. der Unterschied zwischen wirksamer und toxischer Dosis ist klein. - Auch bei niedrigen Dosierungen, wie sie in Lithium-Orotat-Präparaten vorkommen, können bei empfindlichen Personen Nebenwirkungen auftreten. - Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten (z.B. Diuretika, ACE-Hemmer, NSAR) sind möglich. - Eine regelmäßige Kontrolle der Nieren- und Schilddrüsenfunktion ist bei Lithium-Einnahme grundsätzlich ratsam. **Warnung:** Die Anwendung von Lithium-Orotat sollte immer mit einem Arzt oder einer Ärztin abgesprochen werden, insbesondere bei bestehenden Vorerkrankungen oder gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente. Eine Selbstmedikation mit Lithium kann gefährlich sein. Weitere Informationen findest du z.B. bei [arznei-telegramm](https://www.arznei-telegramm.de/) oder [Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen](https://dgbs.de/). Diese Antwort ersetzt keine ärztliche Beratung.
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