Für eine „Sucht“ nach Social Media gibt es **kein spezifisches Medikament**, das gezielt dafür zugelassen ist. Wenn Medikamente eingesetzt werden, dann **nicht gegen Social-Media...
Dein Vorhaben, eine Ibogaïn-Therapie alleine im Wald durchzuführen, ist mit erheblichen Risiken verbunden. Ibogaïn ist eine sehr starke psychoaktive Substanz, die schwere körperliche und psychische Nebenwirkungen verursachen kann – darunter Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, Halluzinationen und im schlimmsten Fall sogar Lebensgefahr. Besonders ohne medizinische Überwachung und ohne erfahrene Begleitung ist die Gefahr sehr hoch. Gerade bei bestehenden psychischen Erkrankungen wie Autismus oder Suchtproblemen ist eine professionelle Begleitung extrem wichtig. In Deutschland ist Ibogaïn zudem nicht als Medikament zugelassen, und die Anwendung ist rechtlich und medizinisch problematisch. Wenn du das Gefühl hast, einen Neuanfang zu brauchen oder deine Sucht bekämpfen möchtest, wende dich bitte an Fachleute: Suchtberatungsstellen, Psychotherapeut*innen oder Ärzt*innen können dich sicher und wirksam unterstützen. Es gibt viele bewährte und sichere Wege, um Hilfe zu bekommen – du bist damit nicht allein. Bitte sprich mit einer Vertrauensperson in deiner Wohngruppe oder mit einer Fachkraft über deine Gedanken und Wünsche. Sie können dir helfen, einen sicheren und passenden Weg zu finden. Dein Leben und deine Gesundheit sind wertvoll – bitte bring dich nicht in Gefahr.
Für eine „Sucht“ nach Social Media gibt es **kein spezifisches Medikament**, das gezielt dafür zugelassen ist. Wenn Medikamente eingesetzt werden, dann **nicht gegen Social-Media...
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