Die jungen Wurzeln des Wiesenbocksbarts (Tragopogon pratensis), die im März geerntet werden, sind in der Regel etwa 10 bis 20 cm lang und haben einen Durchmesser von etwa 0,5 bis 1,5 cm. In diese... [mehr]
Beinwell (Symphytum officinale) und Ackerhellerkraut (Thlaspi arvense) sind zwei verschiedene Wildpflanzen, deren Wurzeln unterschiedlich bewertet werden: **Beinwell:** - Die Wurzeln des Beinwells wurden früher in Notzeiten gegessen und enthalten viel Schleimstoffe sowie Allantoin. - Sie schmecken leicht nussig, aber auch etwas erdig und schleimig. - Allerdings enthalten Beinwellwurzeln Pyrrolizidinalkaloide, die in größeren Mengen lebersädigend und potenziell krebserregend sind. Daher wird vom regelmäßigen oder größeren Verzehr abgeraten. - In der modernen Wildkräuterküche wird Beinwell eher äußerlich verwendet (z.B. als Umschlag), nicht als Nahrungsmittel. **Ackerhellerkraut:** - Die Wurzeln des Ackerhellerkrauts sind sehr klein und unscheinbar. - Sie sind essbar, haben aber keinen besonderen Geschmack und sind als Nahrungsmittel unbedeutend. - Die Pflanze selbst (vor allem die jungen Blätter und Samen) wird manchmal als Würzkraut verwendet, die Wurzel jedoch kaum. **Fazit:** Beinwellwurzeln sind zwar essbar, aber wegen gesundheitlicher Risiken nicht zu empfehlen. Ackerhellerkrautwurzeln sind zwar ungiftig, aber weder besonders schmackhaft noch nahrhaft. Für kulinarische Zwecke eignen sich beide Wurzeln nicht besonders gut.
Die jungen Wurzeln des Wiesenbocksbarts (Tragopogon pratensis), die im März geerntet werden, sind in der Regel etwa 10 bis 20 cm lang und haben einen Durchmesser von etwa 0,5 bis 1,5 cm. In diese... [mehr]
Im Februar befindet sich der Großblütige Beinwell (Symphytum grandiflorum) meist noch in der Winterruhe. Zu dieser Zeit sind die oberirdischen Pflanzenteile (Blätter, Blüten) in d... [mehr]