Nein, Chia-Samen können nicht „high“ machen. Chia-Samen stammen von der Pflanze Salvia hispanica und enthalten keine psychoaktiven Substanzen wie THC, das in Cannabis vorkommt. Sie si... [mehr]
Enteneier und Gänseeier sind grundsätzlich essbar und werden in manchen Regionen sogar als Delikatesse geschätzt. Es gibt jedoch einige Gründe, warum sie seltener verzehrt werden als Hühnereier und warum manchmal davon abgeraten wird: 1. **Höheres Risiko für Salmonellen**: Enten- und Gänseeier sind anfälliger für eine Kontamination mit Salmonellen als Hühnereier. Besonders bei rohem oder nicht vollständig durchgegartem Verzehr besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. 2. **Allergiepotenzial**: Die Eiweiße in Enten- und Gänseeiern unterscheiden sich leicht von denen im Hühnerei. Manche Menschen reagieren allergisch auf diese anderen Eiweiße. 3. **Geschmack und Geruch**: Enten- und Gänseeier haben einen intensiveren Geschmack und Geruch, der nicht jedem zusagt. Sie können auch einen leicht „fischigen“ Geschmack haben, abhängig von der Fütterung der Tiere. 4. **Größe und Konsistenz**: Gänseeier sind deutlich größer und haben eine festere Schale. Das macht die Dosierung beim Kochen schwieriger. 5. **Verfügbarkeit und Frische**: Sie sind seltener im Handel erhältlich, was die Kontrolle über Frische und Herkunft erschwert. 6. **Gesetzliche Regelungen**: In manchen Ländern dürfen Enten- und Gänseeier aus hygienischen Gründen nicht oder nur eingeschränkt verkauft werden. **Fazit:** Wer Enten- oder Gänseeier essen möchte, sollte sie immer gut durchgaren und auf eine sichere Herkunft achten. Für Schwangere, Kinder, ältere Menschen und immungeschwächte Personen wird der Verzehr aus Vorsichtsgründen oft nicht empfohlen. Weitere Informationen findest du z.B. beim [Bundeszentrum für Ernährung](https://www.bzfe.de/lebensmittel/eier/).
Nein, Chia-Samen können nicht „high“ machen. Chia-Samen stammen von der Pflanze Salvia hispanica und enthalten keine psychoaktiven Substanzen wie THC, das in Cannabis vorkommt. Sie si... [mehr]
Der Nutri-Score ist ein Nährwertkennzeichnungssystem, das Lebensmittel von A (grün, beste Wahl) bis E (rot, schlechteste Wahl) bewertet. Er berücksichtigt dabei sowohl positive als auch... [mehr]
Der Konsum von zusätzlichem Salz sollte mit Vorsicht betrachtet werden. Salz (Natriumchlorid) ist zwar lebensnotwendig, da Natrium eine wichtige Rolle für den Flüssigkeitshaushalt, die... [mehr]
Bei hohem Cholesterin und im Hinblick auf die allgemeine Gesundheit wird in der Regel empfohlen, fettärmere Milchprodukte zu wählen. Das liegt daran, dass gesättigte Fette, wie sie in M... [mehr]
Es gibt kein einzelnes „gesundestes“ Gemüse, da verschiedene Gemüsesorten unterschiedliche Nährstoffe liefern und auf ihre eigene Weise zur Gesundheit beitragen. Allerdings... [mehr]
Intervallfasten mit einem 14-Stunden-Fastenfenster (also 14:10, d.h. 14 Stunden fasten, 10 Stunden essen) gilt als eine moderate und für viele Menschen gut umsetzbare Variante des Intervallfasten... [mehr]
Die Bewertung, welche Länder die „gesündeste Ernährung“ haben, basiert meist auf Studien, die Faktoren wie Lebenserwartung, Häufigkeit ernährungsbedingter Krankhei... [mehr]
Welches Öl als das „gesündeste“ gilt, hängt vom Verwendungszweck und den individuellen Ernährungsbedürfnissen ab. Allgemein werden folgende Öle als besonders... [mehr]
Schweinefleisch ist nicht grundsätzlich ungesund, es kommt jedoch auf Menge, Zubereitung und den individuellen Gesundheitszustand an. Mageres Schweinefleisch enthält wertvolle Nährstoff... [mehr]
Weidenröschen (Epilobium), insbesondere das Kleinblütige Weidenröschen, wird traditionell als Wildgemüse und Heilpflanze verwendet. Die jungen Blätter und Triebe sind essbar u... [mehr]