Bis heute gibt es keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise dafür, dass es auf dem Mars jemals Leben gegeben hat. Verschiedene Marsmissionen, wie die Rover „Curiosity“ und „P... [mehr]
Die Reichweite bei qualitativer Forschung bezieht sich auf die Tiefe und Breite der Erkenntnisse, die aus den gesammelten Daten gewonnen werden können. Im Gegensatz zur quantitativen Forschung, die oft auf Generalisierbarkeit abzielt, konzentriert sich die qualitative Forschung auf das tiefere Verständnis von Phänomenen, Kontexten und Bedeutungen. Die Reichweite qualitativer Forschung kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden: 1. **Stichprobengröße und -auswahl**: Qualitative Forschung verwendet oft kleinere, gezielt ausgewählte Stichproben, um tiefere Einblicke zu gewinnen. Die Reichweite hängt davon ab, wie repräsentativ und vielfältig die ausgewählten Teilnehmer sind. 2. **Datenerhebungsmethoden**: Methoden wie Interviews, Fokusgruppen, Beobachtungen und Dokumentenanalyse können unterschiedliche Aspekte eines Phänomens beleuchten. Die Vielfalt der Methoden kann die Reichweite der Forschung erweitern. 3. **Datenanalyse**: Die Art und Weise, wie die Daten analysiert werden, beeinflusst die Reichweite. Theoretische Sensibilität und die Fähigkeit des Forschers, Muster und Themen zu identifizieren, sind entscheidend. 4. **Kontextualisierung**: Die Einbettung der Ergebnisse in den sozialen, kulturellen und historischen Kontext kann die Reichweite der Forschung erweitern, indem sie ein tieferes Verständnis der untersuchten Phänomene ermöglicht. 5. **Theoretische Rahmen**: Die Verwendung von theoretischen Rahmenwerken kann helfen, die Ergebnisse zu interpretieren und ihre Bedeutung zu erweitern. Insgesamt zielt die Reichweite qualitativer Forschung darauf ab, ein tiefes, nuanciertes Verständnis von spezifischen Kontexten und Erfahrungen zu bieten, anstatt breite Verallgemeinerungen zu machen.
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