Die Redewendung „auf Gedeih und Verderb“ bedeutet, dass jemand oder etwas völlig und bedingungslos dem Schicksal, dem Willen oder der Entscheidung einer anderen Person oder Sache ausg... [mehr]
Die Redewendung „doof wie Brot“ stammt aus dem deutschen Sprachraum und ist eine umgangssprachliche, salopp-abwertende Wendung, mit der ausgedrückt wird, dass jemand besonders einfältig oder wenig intelligent ist. Die Herkunft lässt sich nicht exakt datieren, aber sie ist seit dem 20. Jahrhundert belegt. Die Bedeutung ergibt sich aus dem Vergleich: Brot ist ein alltägliches, lebloses Nahrungsmittel, das keine Intelligenz besitzt. Durch den Vergleich mit Brot wird die vermeintliche „Dummheit“ einer Person besonders betont, da Brot als Inbegriff von Einfachheit und „Dummheit“ herangezogen wird. Ähnliche Vergleiche gibt es auch mit anderen Gegenständen, etwa „dumm wie Bohnenstroh“ oder „dumm wie ein Meter Feldweg“. Sie alle nutzen den Vergleich mit etwas Alltäglichem und Offensichtlichem, das keine Intelligenz besitzt, um die Aussage zu verstärken. Eine wissenschaftliche oder literarische Erstnennung der Redewendung „doof wie Brot“ gibt es nicht; sie hat sich vielmehr im Volksmund entwickelt und ist heute fester Bestandteil der deutschen Umgangssprache.
Die Redewendung „auf Gedeih und Verderb“ bedeutet, dass jemand oder etwas völlig und bedingungslos dem Schicksal, dem Willen oder der Entscheidung einer anderen Person oder Sache ausg... [mehr]
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Die Redewendung "Wat dem enen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigal" stammt aus dem Niederdeutschen und bedeutet übersetzt: "Was für den einen eine Eule ist, ist für den a... [mehr]
"Full Throttle" ist ein englischer Begriff und bedeutet wörtlich übersetzt "Vollgas". Er wird verwendet, um auszudrücken, dass etwas mit maximaler Geschwindigkeit, v... [mehr]
Die Formulierung „Sie ist gerade am Tisch“ bedeutet, dass sich die betreffende Person im Moment am Tisch befindet. Das kann heißen, dass sie dort sitzt, steht oder sich aufhält... [mehr]
Eine positive Formulierung für "die Reise auf sich nehmen" könnte sein: "die Reise antreten", "sich auf die Reise begeben", "die Reise genießen&quo... [mehr]
Im deutschen Volksmund bedeutet „jemandem heimleuchten“ so viel wie „es jemandem heimzahlen“ oder „jemandem eine Lektion erteilen“. Es drückt aus, dass man sic... [mehr]
„Sie blinzelte ihm zu“ bedeutet, dass eine Frau einer anderen Person (in diesem Fall einem Mann) mit einem Auge zugezwinkert hat. Das Zwinkern ist eine kurze, bewusste Bewegung, bei der ei... [mehr]
Das Sprichwort „Scheus preus“ stammt aus dem Schwäbischen Dialekt und bedeutet so viel wie „Schau’s dir an, prüfe es“ oder „Sieh genau hin“. Es ist... [mehr]
Der Spruch „einen guten Rutsch“ wird traditionell zum Jahreswechsel verwendet und bedeutet so viel wie „einen guten Start ins neue Jahr“. Die Herkunft des Ausdrucks ist nicht e... [mehr]