Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Mahayana-Buddhismus ist eine der Hauptströmungen des Buddhismus, die sich durch ihre Betonung auf das Ideal des Bodhisattva auszeichnet. Ein Bodhisattva ist jemand, der Erleuchtung anstrebt, aber aus Mitgefühl darauf verzichtet, ins Nirvana einzugehen, um anderen Wesen zu helfen, ebenfalls Erleuchtung zu erreichen. Mahayana bedeutet "das große Fahrzeug" und hebt sich von der anderen Hauptströmung, dem Theravada-Buddhismus, ab, der als "das kleine Fahrzeug" bezeichnet wird. Mahayana-Buddhismus ist in vielen Ländern Ostasiens verbreitet, darunter China, Japan, Korea und Vietnam. Einige der zentralen Lehren und Praktiken des Mahayana-Buddhismus umfassen: 1. **Bodhisattva-Ideal**: Das Streben, anderen zu helfen, Erleuchtung zu erreichen. 2. **Prajnaparamita**: Die Lehre von der Vollkommenheit der Weisheit. 3. **Sunyata**: Die Lehre von der Leerheit aller Phänomene. 4. **Upaya**: Geschickte Mittel oder Methoden, um anderen zu helfen, spirituelle Fortschritte zu machen. Mahayana-Buddhismus hat eine Vielzahl von Schulen und Traditionen hervorgebracht, darunter Zen, Pure Land und Vajrayana (auch als tibetischer Buddhismus bekannt).
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]
Die „innere Kamamudra“ wird im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus, auch als „innere Yogananda“ oder „innere Yogananda-Praxis“ bezeichnet.... [mehr]