Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine einheitliche Ernährungsweise, da die Praxis je nach Tradition und Region variiert. Einige allgemeine Prinzipien können jedoch genannt werden: 1. **Vegetarismus**: Viele Buddhisten, insbesondere in den Mahayana-Traditionen (wie in China und Japan), praktizieren Vegetismus, um das Prinzip des Mitgefühls und der Gewaltlosigkeit (Ahimsa) zu wahren. 2. **Veganismus**: Einige Buddhisten gehen noch einen Schritt weiter und praktizieren Veganismus, um jegliches Leid von Tieren zu vermeiden. 3. **Nicht-Vegetarier**: In anderen Traditionen, wie dem Theravada-Buddhismus (vor allem in Südostasien), essen Mönche und Nonnen oft das, was ihnen von Laienanhängern gespendet wird, was auch Fleisch einschließen kann, solange das Tier nicht speziell für sie getötet wurde. 4. **Achtsamkeit beim Essen**: Unabhängig von der spezifischen Diät legen viele Buddhisten Wert auf Achtsamkeit beim Essen, was bedeutet, dass sie bewusst und dankbar für die Nahrung sind, die sie zu sich nehmen. 5. **Fasten**: Einige buddhistische Traditionen praktizieren auch Fasten oder haben bestimmte Zeiten, in denen sie auf Nahrung verzichten, um spirituelle Disziplin zu fördern. Die genauen Praktiken können stark variieren, daher ist es wichtig, die spezifische Tradition oder Schule des Buddhismus zu berücksichtigen.
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Ja, Christen dürfen in der Regel Schweinefleisch essen. Im Christentum gibt es keine allgemeine religiöse Vorschrift, die den Verzehr von Schweinefleisch verbietet. Während im Alten Tes... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]