Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die Grundprinzipien des Buddhismus lassen sich in mehreren zentralen Lehren und Konzepten zusammenfassen: 1. **Die Vier Edlen Wahrheiten**: - **Dukkha**: Das Leben ist mit Leiden verbunden. - **Samudaya**: Das Leiden hat eine Ursache, nämlich das Verlangen und die Anhaftung. - **Nirodha**: Es gibt ein Ende des Leidens, das durch das Aufgeben des Verlangens erreicht werden kann. - **Magga**: Der Weg zur Beendigung des Leidens ist der Edle Achtfache Pfad. 2. **Der Edle Achtfache Pfad**: - **Rechte Ansicht**: Verstehen der Vier Edlen Wahrheiten. - **Rechte Absicht**: Entschlossenheit, sich von Verlangen und Hass zu befreien. - **Rechte Rede**: Wahrhaftigkeit und Vermeidung von Lügen, Verleumdung und schädlicher Rede. - **Rechtes Handeln**: Moralisches Verhalten und Vermeidung von schädlichen Handlungen. - **Rechter Lebensunterhalt**: Berufliche Tätigkeiten, die anderen nicht schaden. - **Rechte Anstrengung**: Bemühung, positive Geisteszustände zu entwickeln und negative zu überwinden. - **Rechte Achtsamkeit**: Bewusstes und aufmerksames Leben im gegenwärtigen Moment. - **Rechte Konzentration**: Entwicklung tiefer meditativer Zustände. 3. **Die Drei Juwelen**: - **Buddha**: Der Erleuchtete, der die Lehre entdeckt und gelehrt hat. - **Dharma**: Die Lehre des Buddha. - **Sangha**: Die Gemeinschaft der Praktizierenden. 4. **Die Fünf Sittlichkeitsregeln**: - Nicht töten. - Nicht stehlen. - Keine sexuellen Fehlverhalten. - Nicht lügen. - Keine berauschenden Mittel konsumieren. Diese Prinzipien bieten eine Grundlage für das Verständnis und die Praxis des Buddhismus.
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]
Die „innere Kamamudra“ wird im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus, auch als „innere Yogananda“ oder „innere Yogananda-Praxis“ bezeichnet.... [mehr]