Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet Dukkha das Konzept des Leidens, das eine zentrale Rolle in den Lehren des Buddha spielt. Dukkha wird oft als das Leiden oder die Unzufriedenheit beschrieben, die im Leben unvermeidlich sind. Es umfasst nicht nur körperliches und emotionales Leiden, sondern auch die allgemeinezufriedenheit, die aus der Vergänglichkeit und dem ständigen Wandel des Lebens resultiert. Die Wahrheit des Leidens ist die erste der Vier Edlen Wahrheiten, die die Grundlage der buddhistischen Lehre bilden. Diese Wahrheiten sind: 1. **Dukkha**: Das Erkennen, dass das Leben Leiden beinhaltet. 2. **Ursache des Leidens**: Das Leiden entsteht durch Verlangen, Anhaftung und Unwissenheit. 3. **Beendigung des Leidens**: Es ist möglich, das Leiden zu überwinden, indem man das Verlangen und die Anhaftung loslässt. 4. **Der Weg zur Beendigung des Leidens**: Der Achtfache Pfad bietet eine Anleitung, um das Leiden zu überwinden und Erleuchtung zu erreichen. Dukkha ist also nicht nur ein negatives Konzept, sondern auch ein Ausgangspunkt für das Verständnis und die Überwindung von Leiden im Leben. Es ermutigt Praktizierende, die Ursachen ihres Leidens zu erkennen und Wege zu finden, um inneren Frieden und Zufriedenheit zu erlangen.
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]
Die „innere Kamamudra“ wird im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus, auch als „innere Yogananda“ oder „innere Yogananda-Praxis“ bezeichnet.... [mehr]