Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Buddhismus und Jainismus sind zwei bedeutende Religionen, die ihren Ursprung im indischen Subkontinent haben, jedoch unterschiedliche Philosophien und Praktiken vertreten. Der Buddhismus, gegründet von Siddhartha Gautama (Buddha) im 5. bis 4. Jahrhundert v. Chr., betont den Weg zur Erleuchtung durch Meditation, ethisches Verhalten und das Verständnis der vier edlen Wahrheiten. Es gibt verschiedene Strömungen innerhalb des Buddhismus, wie Theravada, Mahayana und Vajrayana, die unterschiedliche Ansichten und Praktiken haben, aber alle teilen die grundlegenden Lehren Buddhas. Der Jainismus hingegen, der auf den Lehren von Mahavira im 6. Jahrhundert v. Chr. basiert, legt einen starken Fokus auf Ahimsa (Gewaltlosigkeit) und die strikte Einhaltung von ethischen Prinzipien. Jainas glauben an die Unsterblichkeit der Seele und die Notwendigkeit, durch strenge Disziplin und Selbstbeherrschung zur Befreiung zu gelangen. Beide Religionen können als unorthodox im Vergleich zu den monotheistischen Religionen betrachtet werden, da sie keine Schöpfungsgeschichte eines allmächtigen Gottes haben und stattdessen auf individuelle spirituelle Entwicklung und ethisches Verhalten fokussiert sind. Ihre Ansätze zur Erlösung und zur Natur der Realität unterscheiden sich jedoch erheblich, was sie zu einzigartigen und eigenständigen Traditionen macht.
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Tirthankaras sind im Jainismus spirituelle Lehrer und Wegbereiter, die als höchste Vorbilder gelten. Das Wort „Tirthankara“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich „F... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]