Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Der Achtfache Pfad im Buddhismus ist ein zentraler Bestandteil der Lehren des Buddha und dient als Leitfaden zur Überwindung von Leiden und zur Erreichung von Erleuchtung. Er besteht aus acht Elementen, die in drei Hauptkategorien unterteilt werden: Weisheit, ethisches Verhalten und geistige Disziplin. Hier sind die acht Elemente zusammengefasst: 1. **Rechte Ansicht**: Verstehen der vier edlen Wahrheiten und der Natur des Lebens. 2. **Rechte Absicht**: Entschlossenheit, Gutes zu tun und negative Gedanken wie Hass und Gier zu überwinden. 3. **Rechte Rede**: Vermeidung von Lügen, verletzender Sprache und Klatsch; stattdessen ehrliche und hilfreiche Kommunikation. 4. **Rechtes Handeln**: Ethik im Verhalten, einschließlich des Vermeidens von Schaden an anderen Lebewesen und des Einhaltens moralischer Prinzipien. 5. **Rechter Lebensunterhalt**: Wahl eines Berufs, der keinen Schaden anrichtet und ethisch vertretbar ist. 6. **Rechte Anstrengung**: Bemühung, negative Zustände des Geistes zu überwinden und positive zu fördern. 7. **Rechte Achtsamkeit**: Bewusstes Wahrnehmen der eigenen Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen im gegenwärtigen Moment. 8. **Rechte Konzentration**: Entwicklung von meditativen Fähigkeiten, um den Geist zu fokussieren und tiefere Einsichten zu gewinnen. Diese Elemente sind nicht linear, sondern interdependent und unterstützen sich gegenseitig auf dem Weg zur Befreiung vom Leiden.
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]
Die „innere Kamamudra“ wird im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus, auch als „innere Yogananda“ oder „innere Yogananda-Praxis“ bezeichnet.... [mehr]