Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl...
Die fünf grundlegenden Lehren des Buddhismus, auch bekannt als die Fünf Silas oder Fünf Tugendregeln, sind: 1. **Nicht töten**: Dies bedeutet, kein Lebewesen zu töten oder zu verletzen. 2. **Nicht stehlen**: Dies bedeutet, nichts zu nehmen, was einem nicht gehört. 3. **Kein sexuelles Fehlverhalten**: Dies bedeutet, sexuelle Beziehungen zu vermeiden, die Schaden verursachen. 4. **Nicht lügen**: Dies bedeutet, die Wahrheit zu sagen und keine falschen Aussagen zu machen. 5. **Keine berauschenden Mittel**: Dies bedeutet, auf Alkohol und Drogen zu verzichten, die den Geist trüben. Diese Regeln dienen als ethische Leitlinien für das Verhalten und das Leben im Einklang mit buddhistischen Prinzipien.
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl...
Shakya ist der Name eines alten indischen Volksstammes, der im heutigen Nepal und Nordindien lebte. Der Begriff „Shakya“ (Sanskrit: शाक्य, Pali: Sākiya) bedeutet wörtlich „der M...
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu...
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne...
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld...