Nein, in der Regel gibt es keine allgemeine gesetzliche Frist von 3 Tagen, um Widerspruch gegen eine Kündigung einzulegen. Die Fristen hängen davon ab, um welche Art von Kündigung es si... [mehr]
Sozialauswahl ist ein Begriff aus dem Arbeitsrecht, der sich auf das Verfahren bezieht, das Arbeitgeber bei der Auswahl von Mitarbeitern anwenden müssen, wenn es um betriebsbedingte Kündigungen geht. Ziel der Sozialauswahl ist es, die sozialen Gesichtspunkte der betroffenen Mitarbeiter zu berücksichtigen, um eine möglichst faire Entscheidung zu treffen. Bei der Sozialauswahl werden verschiedene Kriterien herangezogen, wie zum Beispiel: 1. **Dauer der Betriebszugehörigkeit**: Längere Betriebszugehörigkeit kann ein Vorteil sein. 2. **Alter**: Ältere Mitarbeiter können stärker von einer Kündigung betroffen sein. 3. **Unterhaltspflichten**: Mitarbeiter mit Kindern oder anderen Unterhaltspflichten haben oft einen höheren sozialen Schutzbedarf. 4. **Schwerbehinderung**: Schwerbehinderte Mitarbeiter genießen besonderen Kündigungsschutz. Der Arbeitgeber muss diese Kriterien abwägen und eine Auswahl treffen, die die sozialen Belange der Mitarbeiter berücksichtigt. Eine fehlerhafte Sozialauswahl kann dazu führen, dass eine Kündigung rechtlich angreifbar ist.
Nein, in der Regel gibt es keine allgemeine gesetzliche Frist von 3 Tagen, um Widerspruch gegen eine Kündigung einzulegen. Die Fristen hängen davon ab, um welche Art von Kündigung es si... [mehr]
Ein Handelsvertretervertrag, der eine feste Laufzeit mit der Möglichkeit zur Kündigung „zur Jahresmitte und zum Jahresende mit einer Frist von 3 Monaten“ vorsieht, kann grunds&au... [mehr]
Nein, ein Handelsvertreter kann in diesem Fall **nicht** zum Quartalsende kündigen, wenn im Vertrag ausdrücklich eine Kündigungsfrist von 3 Monaten **zum Halbjahres- und Jahresende** ve... [mehr]